Bericht über die Versammlung iranischer Patrioten in Österreich am 26. April 2026
Die nachfolgenden Daten und Fotos stammen aus einem umfangreichen Bericht über eine Demonstration iranischer Patrioten am Stephansplatz in Wien anlässlich des 100. Jahrestags der Krönung von Reza Schah dem Großen und des Beginns der Pahlavi-Dynastie, mit zahlreichen Rednerinnen und Rednern. Diese Inhalte wurden uns übermittelt und werden hier dokumentiert. Weitere Beiträge zu dieser Demonstration oder zu anderen Kundgebungen in Österreich nehmen wir gerne entgegen, um sie ebenfalls vollständig festzuhalten.
Folgendes ist ein kurzes Video über die Veranstaltung am 26.02.2026 in Wien am Stephansdom: facebook.com
Atusa Sabagh:

Liebe Landsleute! Vielleicht ist diese Verbindung unterbrochen und unser Kontakt eingeschränkt, doch wir wissen, in welcher Lage ihr euch befindet, und ihr sollt wissen, dass wir eure Stimme sind.
Gruß an alle Landsleute. Heute ist Sonntag, der 26. Azar. Wir haben uns erneut in Österreich versammelt, um die starke Stimme der mutigen Iranerinnen und Iraner im Iran zu sein.
Diese Stimme wird niemals verstummen.
Bis zum Ende dieses Kampfes bleiben wir eure Stimme und werden für Iran und die Iraner bis zum letzten Atemzug einstehen.
Bleibt stark. Bewahrt die Hoffnung. Schon bald werden wir uns Iran zurückholen.
Die Zukunft Irans ist ewig – mit den Königen Irans und einem Iran liebenden Königtum.
Landsleute, wir danken euch, dass ihr euch erneut für Iran und die Iraner gemeinsam versammelt habt. Liebe Landsleute, seit vier Monaten stehen wir Seite an Seite für Iran. In diesen vier Monaten haben viele Menschen uns bei der Organisation dieser Veranstaltungen geholfen: Landsleute im Logistikteam, Landsleute im Medienteam, in der Film‑ und Bildproduktion, in der Fotografie, die Programmplaner, die Moderatoren der Veranstaltungen und alle, die uns bei diesen Zusammenkünften unterstützt haben. Wir danken ihnen allen.
Diese Menschen setzen ihre ganze Kraft ein, sie investieren Zeit aus tiefstem Herzen und tun dies oft sogar auf Kosten ihrer Arbeit, damit wir am Tag der Versammlung hier gemeinsam stehen können. Selbst die Mitglieder des Logistikteams kommen in ihren Arbeitspausen und helfen bei diesem Programm. Wir danken allen Teams, die in dieser Zeit standhaft geblieben sind.
Leider waren wir in den letzten Tagen Zeugen von Spaltungsversuchen und Hassverbreitung. Viele Landsleute haben mich gebeten, darauf zu antworten. Meine Landsleute, wir sind nicht hierhergekommen, um uns selbst zu beweisen. Wir sind für Iran und die Iraner hier. Für diese Personen haben wir keine Zeit, so wie es Seine Majestät Schahanshah Aryamehr gesagt hat. Wir glauben an den Verstand der iranischen Nation, an euren Verstand, liebe Landsleute, und wir vertrauen darauf. Deshalb haben wir keine Erklärung abzugeben. Ihr selbst sollt urteilen, und ihr kennt die Wahrheit.
Denkt daran: Seine Majestät Schahanshah Aryamehr ist immer unser Wegweiser gewesen. Er sagte, dass man vielleicht mit Scharlatanerie und Zusammenstückeln eine Zeit lang vorankommen kann, aber man wird keinen Bestand haben, denn die Menschen werden die Wahrheit erkennen. Deshalb stehen wir hier mit Vertrauen in euren Verstand, mit Glauben und Vertrauen in euch, mit eurem Glauben an Iran und die Iraner, und wir lassen uns von dieser Hassverbreitung nicht täuschen. Sie müssen kommen und Antwort geben, erklären, was sie behaupten und welche Lügen sie verbreiten, gerade in diesen Tagen, in denen ein Meer aus dem Blut unserer Landsleute vor unseren Augen liegt, und dennoch beginnen sie, Zwietracht zu säen. Glaubt daran: Auch sie werden vorübergehen. Dieser Weg ist ein heiliger Weg, der diese unwissenden, bezahlten und identitätslosen Personen beiseiteschieben wird, und nur die Iranliebenden werden auf diesem schweren, auf diesem heiligen Weg Bestand haben. Vielen Dank an euch alle.
Liebe Mitbürger, in den letzten Tagen ereignete sich ein erschütternder Vorfall mit dem Angriff auf Seine Kaiserliche Hoheit Reza Schah II., der für uns alle ein großer Schock war. Ich habe gesehen, dass Landsleute trotz der Schwierigkeiten mit dem Internet und der Kontaktaufnahme ins Ausland sofort mit uns Kontakt aufgenommen, ihre Sorge ausgedrückt und Angst verspürt haben. Landsleute, dass die iranische Nation ihre einzige Hoffnung in Seiner Kaiserlichen Hoheit Reza Schah II. sieht, ist der ganzen Welt bewiesen. Dass Medien und westliche Akteure dies zensieren wollen, wird mit unserer Geschlossenheit keinen Erfolg haben.
Es ist unsere Pflicht, es liegt in unserer Verantwortung, durch unsere Standhaftigkeit und durch unsere lauten Stimmen Reza Schah II. und seine Familie zu schützen. Wir müssen die Welt dazu zwingen, uns Garantien für seinen Schutz und seine Sicherheit zu geben, denn sein Leben ist mit dem Leben von Millionen Iranern verbunden. Dies ist eine Forderung, die wir in diesen Tagen an alle Schutzteams Seiner Kaiserlichen Hoheit sowie an die westlichen Regierungen richten werden, insbesondere an die europäischen, die schweigen und gleichgültig sind. Dies ist ein Ultimatum von Seiten der patriotischen Iraner.
Iraner, die im Ausland stehen, kämpfen, den Gastländern dienen und als ausländische Staatsbürger zur Verwaltung der europäischen Länder beitragen. Daher ist es ihre Pflicht, die Forderungen dieser eigenen Bürger zu unterstützen.
Danke.
Es lebe der Schah
Es lebe die iranaufbauende Pahlavi‑Dynastie
Sehen Sie das Video unter folgendem Link: instagram.com
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Bei dieser Veranstaltung wurde ein Ausschnitt aus der in Berlin an Deutschland gerichteten Rede von Prinz Reza Pahlavi ausgestrahlt, den Sie unten nachlesen können.
Auf meiner Reise durch Europa, bei Gesprächen mit Mitgliedern von Parlamenten, Regierungen und der Presse, hatte mein Besuch ein klares Ziel: den Millionen von Iranerinnen und Iranern eine Stimme zu geben, die von der Islamischen Republik, ihrem Terror und ihrer Internetabschaltung als Geiseln gehalten werden – den Millionen, die zum Schweigen gebracht wurden.
Doch ich kann nun mit Gewissheit sagen, dass dieses Schweigen, diese Zensur, nicht nur durch das Regime im Iran geschieht, sondern auch durch die internationalen und insbesondere die europäischen Medien. Deshalb möchte ich mich direkt an die Menschen in Europa wenden. Weiter lesen…
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Shahrooz Deljou:

Wien – Österreich,
am Jahrestag der Krönung von Reza Schah dem Großen,
zum Lob der Wahrheit und Rechtschaffenheit,
zum Lob des Willens und der Standhaftigkeit,
zum Lob des Willens und der Tatkraft,
im Namen dessen, der ganz Iran war,
im Namen Reza Schahs,
König der Könige,
Sohn Irans.
Das Video vom Stephansdom können Sie unter folgendem Links in persischer Sprache ansehen: facebook.com
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Ardeshir:

Zwischen den USA, Israel und dem terroristischen Regime der Islamischen Republik. Doch der Krieg zwischen dem mörderischen Regime und dem Volk des Iran tobt weiter – sie hinrichten täglich unschuldige Iranerinnen und Iraner. Erfan Kiani gehört zu den jüngsten Opfern. Seit fast zwei Monaten haben diese Psychopathen das iranische Volk vom Internet und der Welt abgeschnitten. Zugleich gewähren sie ihren Schlägern selektiven Zugang, damit sie ihre Ideologie online verbreiten können, und lassen ausländische terroristische Milizen durch die Straßen Irans marschieren.
Und während das iranische Volk in völliger Dunkelheit als Geisel gehalten und unter einer Herrschaft der Tyrannei und des Terrors ermordet wird, tut die EU ihr Möglichstes, dieses mörderische Regime zu beschwichtigen und ihm einen weiteren Rettungsanker zuzuwerfen, damit die Öl- und Gaspreise für sie nicht zu hoch werden. Schamlos wird mit dem Blut und Leben von Millionen Iranerinnen und Iranern gehandelt, und die in Iran begangenen Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden ignoriert.
Dennoch – und so oft wir es auch sagen – eines ist klar und unausweichlich: Die Löwe-und-Sonne-Revolution unter der Führung seiner Majestät Reza Schah Pahlavi II. wird das terroristische Regime der Islamischen Republik auf die eine oder andere Weise stürzen. Nichts wird uns auf unserem Weg und in unserem Streben nach Freiheit aufhalten. Ja, es wird teuer sein, aber wir haben bereits einen Preis bezahlt, der zu hoch ist, um jetzt nachzugeben – und wir werden es nicht tun. Nicht, bevor diese Terroristen und Mörder ihrer gerechten Strafe zugeführt sind.
Und wir werden uns merken, dass die EU-Führung beschlossen hat, an der Seite jener Terroristen zu stehen, die das iranische Volk massakrieren, statt an der Seite des iranischen Volkes zu stehen und es in seinem Streben nach Freiheit zu unterstützen. So wie Reza Schah der Große, der Vater des modernen Iran, dessen Krönung sich dieser Tage zum hundertsten Mal jährt, werden wir den Iran befreien, ihn wiederaufbauen und gemeinsam mit seinem Enkel, Reza Schah Pahlavi II., den Iran wieder groß machen. Wir werden alle mit unserem Schah in den Iran zurückkehren. Steht zum Iran und steht zum iranischen Volk.
Sehen Sie das Video unter folgendem Links: facebook.com und instagram.com
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Syrus Razavi:

Liebe Menschen aus Wien. Wir versammeln uns, um jenen eine Stimme zu geben, die im Iran seit mehr als sechzig Tagen stummgeschaltet sind. Sechzig Tage Internet-Blackout. Das letzte Mal hatte ich am achtundzwanzigsten Dezember Kontakt zu meiner Cousine. Seitdem nichts. Nur sehr wenig dringt noch aus dem Iran nach außen.
Die Straßen sind übersät mit Milizen aus Afghanistan, aus dem Irak und aus dem Libanon. Es sind keine Iraner mehr, die den Iran unterdrücken – es sind ausländische Milizen. So kann es nicht weitergehen. Der Westen schweigt. Wir sagen Nein dazu. Wir können und wollen das nicht hinnehmen.
Seit siebenundvierzig Jahren werden die Menschen im Iran unterdrückt. Siebenundvierzig Jahre Mord, Terror, Vergewaltigung und Hinrichtungen. Es ist genug. Es ist Zeit, die Augen aufzumachen. Wir fordern Österreich und die EU auf: Hört auf, mit den Mullahs zu verhandeln. Es gibt keine Verhandlungen. Hört damit auf. Es ist Zeit, sich auf die Seite der iranischen Bevölkerung zu stellen.
Und wenn das ihre Regierungen nicht tun, dann richten wir uns an die Menschen. Das ist ein Appell an euch alle: Schaut hin, was am achten und neunten Jänner im Iran passiert ist. Fünfzigtausend Menschen wurden getötet. Ärztinnen, Ärzte, Krankenschwestern und Krankenpfleger wurden ermordet und verfolgt, nachdem sie Verwundeten geholfen hatten. In welcher Welt kann man so etwas akzeptieren? Wo kann man das sehen und einfach still schweigen? Nichts sagen. Und niemand spricht darüber. Das ist eine bodenlose Frechheit.
Worüber gesprochen wird, ist der Ölpreis. „Ah, Tanken wird wieder teuer.“ Das kann doch nicht sein. Es geht um Menschenleben. Es geht um Menschenleben. Wenn bei uns in Österreich ein Mensch stirbt, wird das tagelang laut in den Medien berichtet. Wenn fünfzigtausend Iraner sterben, versucht man zu sagen, es seien nicht fünfzigtausend gewesen, sondern dreitausend oder viertausend. Einer ist zu viel, meine Lieben. Einer ist zu viel.
Aber eines will ich noch sagen: Auch wenn sie nicht an unserer Seite stehen, auch wenn sie uns nicht helfen – wir, die Iranerinnen und Iraner in der Diaspora, wir versammeln uns. Jung und alt, Frauen und Männer, unsere Kinder und wir. Wir werden uns den Iran zurückholen. Ich glaube daran. Nicht nur einmal in der Geschichte sind wir aufgestanden und haben uns den Iran zurückgeholt. Es ist unser Land.
Meine Kinder sollen in den Iran reisen und das Gefühl von Heimat erleben. Es ist unsere Heimat. Dafür lohnt es sich zu kämpfen. Dafür lohnt es sich aufzustehen. Gemeinsam. Gemeinsam sind wir stark. Wir lassen uns nicht wegdrängen. Wir werden nicht vergeben. Wir werden nicht vergessen. Wir werden uns mit unserem König aufstellen, Stellung beziehen, und gemeinsam werden wir uns den Iran zurückholen.
Zusammen sind wir stark. Lasst euch nicht auseinanderbringen. Lasst keinen Unmut zwischen euch wachsen. Haltet zusammen. In unserer Stärke liegt unser Zusammenhalt. Und wir werden ihnen allen zeigen, was es bedeutet, wenn wir in die Heimat zurückkehren, sie von dieser Unterdrückung befreien und die Mullahs ein für alle Mal aus unserem Land vertreiben.
Siebenundvierzig Jahre. Siebenundvierzig Jahre sind genug. Es werden keine achtundvierzig Jahre mehr werden. Und wir werden es ihnen zeigen. Ich glaube an euch. Ich glaube an uns. Gemeinsam sind wir stark. Siebenundvierzig Jahre reichen. Danke.
Es lebe der Schah
Es lebe Iran
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Ariana Mitras:

Der folgende Text ist ein Gedicht von Mehdi Poudineh, das am 26.04.2026 auf dem Stephansplatz in Wien von Ariana Mitraz vorgetragen wurde
Es zeigte sich Umsturz, das Glück ward gestürzt,
von da an das Los der Menschen so hart.
O Jahr der Schande, siebenundfünfzig genannt,
in Iran blieb danach nur Tod bekannt.
Ein böser Zauber verhieß den „heiligen“ Krieg,
und riss die Jugend als Kämpfer in Sieg.
Er trank sich satt am Becher des Todes allein,
ließ Jugend in Scharen dem Sterben geweiht sein.
So mordete er, plünderte Iran,
dass jedes Herz, ob alt ob jung, zerbrach daran.
Zur Zerstörung des Landes, von allem was war,
trieb er sein Werk, unser Leid war ihm nicht einmal klar.
Von allen Seiten der Angriff aus Hass,
genährt mit dem Blut der Jugend, ohn’ Maß.
Freiheitsliebende sanken zur Erde dahin,
die Hände der Gerechten in Ketten gezwungen drin.
Nord und Süd lagen öde, verwüstet, verzehrt,
verwundete Herzen riefen nach dem Schah, begehrt.
Nicht einem Schah auf goldenem Thron,
sondern dem, der mit dem Schmerz des Volkes klagt im Ton.
Da trat jener Schah aus Verbannung hervor,
den Iran „ewiger König“ einst schwor.
Mit dem Schwert des Zorns, doch voll Liebe im Sinn,
sein Herz reich an Glauben, nicht trachtend nach Gewinn.
Nicht um Gold kam er, nicht um Ruhm,
sondern für Irans Frieden, für Glück und Raum.
Als diese Geschichte begann, zunächst noch geschwächt,
standen Iraner zusammen, von Bedrängnis befreit und gerecht.
Von Rom und Turan, von Indien und China zugleich,
strömten sie herbei, vereint im gleichen Reich.
Dann erhoben sie mit ihrem freien Schah
– aus königlichem Samen, aus alter Ahnen Schar –
das uralte Banner erneut in den Wind,
schworen dem Himmel mit Blut ihr Bündnis geschwind.
Damit das Land einmütig, gerecht sich erhebt,
und kein Dämon mehr Thron und Herde besetzt.
Durch Recht und durch Liebe ward die Welt sein Hort,
das Volk rief donnernd an jedem Ort:
Ewig der Schah.
Ewig der Schah.
Ewig der Schah.
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Prof. Siroos Mirzaei:

Dr. Mirzaei über Lügen der europäischen Linken
Sie haben die Revolutionsgarden auf die Terrorliste gesetzt, aber gleichzeitig wird mit ihnen verhandelt, mit ihnen Geschäfte gemacht und ihnen der rote Teppich ausgerollt.
Entweder sie stehen auf der Terrorliste, dann hat das politische Konsequenzen, oder man ist ehrlich zu seiner eigenen Bevölkerung, zu Europäern zumindest, und sagt: „Nein, das, was wir beschlossen haben, gilt nicht, und wir machen weiterhin Geschäfte mit Terroristen.“
In dieser Woche, gestern oder vorgestern, ich weiß nicht genau, wann das war; hat die von Iran unterstützte Gruppe hier eine Demonstration gehabt. Sie haben „Marg bar Israel“ gesagt: „Tod Israel“. Warum wird das hier toleriert?
Warum wird „Tod Israel“ hier toleriert?
Wo bleibt der Aufschrei von der Chefin von Amnesty International?
Wo bleibt der Aufschrei von den Linken? „Tod Israel“ wird totgeschwiegen. Da hat man keinen Mut, dagegen zu protestieren.
Liebe Freunde, dass es 1979 zur Revolution gekommen ist, verdanken wir Lügen, die die Linken in Europa verbreitet hatten: Lügen, dass es über hunderttausend Gefangene, politische Gefangene, im Iran gegeben habe, Tausende hingerichtet worden seien, dass politische Gefangene auf Grilltischen gegrillt worden seien.
Das steht alles im Spiegel.
Alles weitererzählt von den Linken, die damals Lügen in Europa verbreitet hatten.
Liebe Freunde, ich war immer dagegen, dass man „Tod“ irgendwem ruft. Weder „Tod Khamenei“ – auch wenn ich mich über seinen Tod gefreut habe. „Tod den Linken“ wünsche ich auch nicht. Aber wir können etwas anderes singen. Ich frage Sie, und Sie antworten. Die Frage ist – ich sage Ihnen zuerst die Antwort: „Mullah, Chapi, Mudschahed.“
Wer lügt uns an? – „Mullah, Chapi, Mudschahed.“
Manbae dorug be mardom? – „Mullah, Chapi, Mudschahed.“
Payande Iran. Javid Shah.
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Ghazal:

Er legte das Gewand des Aufbaus nie ab, und bis zu seinem letzten Atemzug loderte die Liebe zu Iran im Herzen dieses wahrhaftigen Königs. Ein Jahrhundert ist vergangen seit jenen aufgewühlten Tagen Iranschahrs, als Abspaltungswillige nach dem Schoß unseres schönen Landes griffen und finstere Gedanken im Verborgenen nährten.
Er war es, der mit festen Schritten die Feinde dieses heiligen Bodens zerschlug und den Samen der Furcht auch in die Herzen ihrer Kinder pflanzte – so sehr, dass ihnen noch heute beim Hören seines Namens ein Schauer über den Körper läuft und sie in Schmähungen ausbrechen.
Einst war die Grenze der Heimat ein papierener Zaun,
heute sind alle Grenzen von eiserner Stärke.
Er brachte mit seinen eigenen Händen Aufbau für ein zerstörtes Haus und verbreitete Gerechtigkeit. Doch außer einer Handvoll gelber Erde Irans nahm er nichts für sich mit. Er war es, der Zelt und Schleier von den Gedanken der iranischen Frauen nahm und sie väterlich lehrte, dass wir Töchter des Feuers sind.
Einst trugen Frauen den schwarzen Tschador, heute ist es der Tschador, der verbirgt, was man nicht zeigen will. Einst waren Kleidung und Erscheinung schlecht und unförmig, heute sind sie sauber und würdevoll. Er war es, der eine vergessene Würde wieder zur Krone machte und sie uns Iranern aufs Haupt setzte.
Der Schah der Pahlavi war nicht bloß eine Erinnerung an den Glanz der sassanidischen Größe, sondern stand in der fortlaufenden Kette des Königtums, von der mythischen Krönung bis zu Yazdegerd III. Er zeigte allen die Größe des alten Pahle und heilte Iran, das auf dem Krankenlager lag.
Möge dein Glück das Banner der Kawiani sein, möge dein Reich dem Reich der Kayaniden gleichen. Als dein glückverheißendes Schicksal vollendet war, warst du Kawah und wurdest erneut Fereydun.
Doch in unseren Tagen ist unser heiliger Boden erneut zum Ziel von Fremden geworden, die fast ein halbes Jahrhundert lang fraßen, plünderten und Zerstörung brachten.
Die Menschen Irans flüsterten seinen Namen Jahre später wie ein Losungswort der Befreiung in Gassen und Straßen, und wir sehen heute, dass jener Mut und jener Patriotismus in den Augen unseres edlen Schahs sichtbar sind. Ein König von Vater zu Vater, mit Glanz und mit Gerechtigkeit.
Die Geschichte ist die gleiche wie in jenen fernen Zeiten – mit dem Unterschied, dass sein Enkel diesmal nicht allein ist: Der Oberbefehlshaber verfügt heute über ein Heer von neunzigtausend Mann, die die Freiheit und den Wiederaufbau dieses alten Landes als kostbare Beute betrachten. An diesem glückverheißenden Tag, an dem wir den hundertsten Jahrestag der Krönung von Reza Schah, dem Vater, ehren, nähren wir die Hoffnung wie eine leuchtende Flamme in Herz und Seele.
Er legte das Gewand des Aufbaus nicht ab, und bis zu seinem letzten Atemzug loderte die Liebe zu Iran im Herzen dieses wahrhaftigen Königs. Ein Jahrhundert ist vergangen seit jenen hitzigen Tagen Irans, seit damals, als Separatisten sich an unser schönes Land klammerten und finstere Gedanken in ihren Köpfen nährten.
Er war es, der mit festen Schritten die Feinde dieses geheiligten Bodens zerschmetterte und in die Herzen ihrer Nachkommen den Samen der Furcht säte, sodass noch heute beim Klang seines Namens ihr Leib erzittert und sie zur Schmähung Zuflucht nehmen. Einst war die Grenze des Vaterlandes ein zaun aus Papier, heute sind die Grenzen allesamt aus Erz gewirkt.
Er brachte mit eigenen Händen Wohlstand in ein zerstörtes Haus und verbreitete Gerechtigkeit. Doch er nahm nichts mit sich als eine Handvoll gelber Erde Irans. Er war es, der den Schleier aus den Köpfen der Frauen Irans zog und ihnen väterlich lehrte, dass wir Männer und Frauen Kinder des Feuers sind. Einst trugen die Frauen schwarze Tschador, heute ist es der Tschador, der verbirgt, was zu sehen ist. Einst waren Kleidung und Erscheinung schlecht und formlos; heute sind sie sauber und würdevoll.
Er war es, der eine vergessene Krone wieder zu einer Krone machte und sie uns Iranern aufs Haupt setzte. Der Pahlavi-Schah war nicht ein bloßes Andenken an den Glanz sasanidischer Pracht, sondern stand in der Kontinuität der Königsdynastie, die von Eros (Arier) bis zu Yazdegerd III. die Herrschaftskrone trug. Er ließ die Größe von Pahleh (Parthien) allen sichtbar werden, und das kranke Iran wurde geheilt. Dein Glück sei das Zeichen der Kayaniden, dein Reich wie das Reich der Kayan.
Wenn dein Los glückverheißend wurde, warst du ein Kaveh, und wieder wurdest du ein Fereydun. In solcher Zeit jedoch ist unser heiliger Boden abermals Ziel der Fremden geworden, die fast ein halbes Jahrhundert lang fraßen, plünderten und Verwüstung brachten. Das Volk Irans flüsterte seinen Namen Jahre später in Gassen und Straßen wie ein Losungswort der Befreiung, und wir sehen, dass heute jener Mut und Patriotismus in den Augen unseres edelgesinnten Königs offenbar ist. Er, dessen Väter und Vorväter Könige mit Glanz und Gerechtigkeit waren.
Die Geschichte ist dieselbe wie einst, mit dem Unterschied, dass diesmal sein Enkel nicht allein ist, und der Feldherr des Heeres heute ein Heer von neunzigtausend mal tausend Mann zählt, die für Freiheit und Aufbau dieses uralten Landes jeden Augenblick nutzen. An diesem gesegneten Tag, da wir den hundertsten Jahrestag der Krönung unseres Vaters Reza Schah feiern, hüten wir die Hoffnung wie ein loderndes Feuer in Herz und Seele. Bald setzen wir die Krone dem Fereydun unserer Zeit aufs Haupt und übergeben den Königsschmuck in seine starken Hände.
Lang lebe Iran, es lebe der König!
Es lebe der König!
Es lebe der König!
Es lebe der König!
Sehen Sie das Video unter folgendem Link: instagram.com
Bericht über die Versammlung iranischer Patrioten in Österreich am 26. April 2026
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