„77 Hours“ – Die 77 Stunden des Grauens auf Irans Straßen
Filmvorführung „77 Hours“
Über die Verbrechen, die sich am 18. und 19. Dey im Iran ereignet haben.
Am 25. September in Wien
Weitere Informationen und Ticketreservierung: www.77hrs.com
Vorführung des Films „77 Stunden“ über die Verbrechen, die sich am 8. und 9. Januar 2026 im Iran ereignet haben.
Liebe Freundinnen und Freunde,
bitte besorgt euch unbedingt Karten für die Filmvorführung von „77 Hours“ am Freitag und bringt auch eure österreichischen Freundinnen und Freunde mit.
Dieser Film mit deutschen Untertiteln bietet eine wertvolle Gelegenheit, unseren österreichischen Freunden einen Einblick in die tragischen und blutigen Ereignisse zu geben, die sich am 18. und 19. Dey im Iran ereignet haben.
Die Erinnerung an diese Tage und an das, was die Menschen im Iran durchmachen mussten, darf nicht verloren gehen.
Auch der Regisseur des Films wird in Wien anwesend sein. Unsere Teilnahme an dieser Vorführung ist eine Gelegenheit, den Opfern eine Stimme zu geben, ihre Geschichten sichtbar zu machen und die Wahrheit über diese Ereignisse an die österreichische Gesellschaft weiterzutragen.
Warum man den Film „77 Hours“ unbedingt sehen sollte
„77 Hours“ ist mehr als ein spannender Thriller: Der Film erzählt eine intensive, menschliche Geschichte über Angst, Mut und das Überleben inmitten von Gewalt. Statt großer Helden zeigt er gewöhnliche Menschen, die innerhalb weniger Stunden mit Entscheidungen konfrontiert werden, die ihr Leben für immer verändern.
Die dichte Atmosphäre, die emotionalen Figuren und die beklemmende Nähe zum Geschehen machen den Film zu einem eindringlichen Erlebnis. „77 Hours“ erinnert daran, dass hinter politischen Ereignissen echte Menschen, Familien, Verletzte und unerzählte Schicksale stehen.
Ein Film für alle, die nicht nur Spannung suchen, sondern eine Geschichte sehen möchten, die berührt, nachdenklich macht und lange im Gedächtnis bleibt.
amnesty.de schreibt:
Vor genau sechs Monaten, am 8. und 9. Januar 2026, zerschlugen die Sicherheitskräfte in Iran die zu dem Zeitpunkt andauernden Proteste für Freiheit, Würde und ein Ende des Systems der Islamischen Republik mit beispielloser Gewalt. Das Internet wurde abgeschaltet, es kam zum Einsatz von scharfer Munition gegen Demonstrant*innen und Unbeteiligte, Tausende wurden getötet und die Repression gegen Überlebende und Angehörige wurde verschärft.
„77 Hours“ – Die 77 Stunden des Grauens auf Irans Straßen




