FALTER-Porträt: Wiener Arzt hilft iranischen Protestopfern aus der Ferne
Vorwort
Im Zuge der anhaltenden Proteste und politischen Umbrüche im Iran berichten österreichische Medien verstärkt über Stimmen aus der iranischen Diaspora. Dabei kommen auch in Österreich lebende Iranerinnen und Iraner zu Wort, die sich aus dem Exil heraus medizinisch, gesellschaftlich oder politisch engagieren.
Ein aktuelles Beispiel dafür ist ein Porträt in der österreichischen Wochenzeitung FALTER, das am 24.03.2026 erschienen ist. Der Beitrag beleuchtet das Wirken eines in Wien lebenden Arztes und ordnet dessen Engagement in den Zusammenhang der Entwicklungen im Iran ein. Eine inhaltliche Zusammenfassung dieses Artikels finden Sie im Folgenden.
Inhaltliche Zusammenfassung
Der Wiener Arzt Siroos Mirzaei, gebürtig aus dem Iran, unterstützt verletzte Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Proteste im Iran aus der Ferne. Über verschlüsselte Videotelefonie gibt er medizinische Anleitungen, unter anderem bei Schuss- und Knochenverletzungen.
Der im FALTER (Ausgabe 13/2026) veröffentlichte Porträtartikel von Nina Horaczek beschreibt Mirzaeis Engagement im Bereich medizinischer Hilfe und Menschenrechte sowie seine politische Positionierung gegen das bestehende iranische Regierungssystem.
Mirzaei arbeitet dabei auch mit dem im Exil lebenden Reza Pahlavi zusammen.
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FALTER-Porträt: Wiener Arzt hilft iranischen Protestopfern aus der Ferne




