Bericht zur Versammlung patriotischer Iraner in Österreich am 4. Oktober 2026

Vorwort:

Am 4. Oktober 2026 versammelten sich patriotische Iranerinnen und Iraner vor der Wiener Staatsoper, um ihre Solidarität mit dem iranischen Volk und dessen Kampf für Freiheit zu bekunden.

Mehrere Redner sprachen über aus ihrer Sicht falsche oder einseitige Berichte mancher Medien über Iran. Sie betonten zugleich die Bedeutung des Zusammenhalts, einer starken Stimme für die iranische Bevölkerung und des Einsatzes für Freiheit, Menschenrechte und Frieden.

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Cyrus Razavi:

Cyrus Razavi:, emo Wien am 04.10.2026

Liebe Freunde, liebe Menschen aus Wien und all jene, die nicht bereit sind, das Feld zu räumen, deren Herz für alle blutet, für die Väter und Mütter, Schwestern und Brüder, Kinder, die jemanden im Kampf für Freiheit und Toleranz, für Gleichberechtigung und all jene Werte, die hier noch so selbstverständlich sind, verloren haben. Ende Februar dieses Jahres hat die Welt, die freie Welt, ihr eigenes Volk im Stich gelassen. Andere sprechen von 80.000, ich sage: 100.000 Menschen wurden im Jänner im Iran kaltblütig ermordet. 100.000 Menschen. Das sind keine Statistiken. Das sind keine Zahlen. Hinter jeder Zahl steckt ein Mensch, ein Vater, eine Mutter, eine Schwester, ein Bruder, ein Kind. Dahinter stecken Leid und zerstörte Leben.

Letzte Woche war die UN-Generalversammlung, und der französische Präsident Macron hat sich hingestellt, über die Souveränität der Völker gesprochen und gesagt: „Kein Land soll sich in einen Regimewechsel oder in die Angelegenheiten eines anderen Landes einmischen und für dessen Volk entscheiden.“ Das hat ihn in den 70er-Jahren nicht davon abgehalten, sich tagtäglich gegen den Schah zu stellen und gegen ihn und seine Regierung Propaganda zu führen. Und sie haben Chomeini beherbergt. Die französischen Intellektuellen haben sich hinter Chomeini und seinen Kult gestellt. Sie haben sich hinter die islamische Regierung gestellt – gemeinsam mit England, Frankreich, Deutschland und Amerika sowie der Carter-Regierung. Sie haben dieses Chaos vor 47 Jahren über den Iran gebracht, und jetzt sollen sie sich nicht einmischen?

Weiters hat er sich vor ein paar Monaten hingestellt und gesagt, die iranische Bevölkerung solle selbst auf die Straße gehen, wenn sie einen Regimewechsel wolle. Sehr geehrter Herr Macron, Millionen Iraner sind auf die Straße gegangen. Hunderttausende von ihnen wurden erschossen, und sie hatten einen Spruch. Einen Spruch hatten sie, und der war: „Joowit. Jo. Joowit. Jo.“ Sie werden sich nicht hinter die iranische Bevölkerung stellen. Sie werden sich nicht an unsere Seite stellen, denn Mal um Mal hatten Sie die Gelegenheit. Sie hatten die Chance, und Sie haben dem iranischen Volk den Rücken gekehrt.

In diesem Kampf sieht es so aus, als wären wir auf uns gestellt, meine Freunde. Aber wir lassen uns nicht unterkriegen, denn wir sind ein starkes Volk. Ich sage es jede Woche, Woche für Woche, weil mein ganzes Wesen daran glaubt.

Bei derselben Generalversammlung ist der sogenannte iranische Präsident aufgetreten. Er hat den Iran oder die islamische Regierung in die Opferrolle gestellt. Er hat ein Foto seines Supreme Leaders in die Höhe getragen und ein Foto der Schülerinnen der Minat-Schule. Ja, ich weine um diese Mädchen. Ich weine um sie. Aber man muss die Welt darauf aufmerksam machen. Vergesst niemals, wie die islamische Regierung an die Macht gekommen ist. Da haben sie 400 Menschen in einem Kino eingesperrt und es niedergebrannt. Und sie haben auch damals die Schuld anderen in die Schuhe geschoben.

Bravo. Das ist das wahre Gesicht der islamischen Regierung. Sie kennen keine Reue, sie haben keine Scham, und sie sind Verbrecher. Sie sind Mörder. Ja. Bravo.

Und hier im Westen stellen sich die Liberalen unter die Flagge der islamischen Regierung, und sie tanzen und feiern. Sie glauben, sie würden damit für Toleranz eintreten. Für wessen Toleranz, frage ich. Für wessen Freiheit? Nicht für unsere Freiheit. Nicht für die Freiheit eurer Töchter. Nein, ihr stellt euch an die Seite eines frauenverachtenden Kultes von Massenmördern.

Über 1.000 Menschen wurden im Iran in diesem Jahr offiziell hingerichtet. Das sind keine Statistiken, meine lieben Freunde. Das sind Leben. Und ihr tanzt als Feministinnen und Feministen unter der Flagge der islamischen Regierung.

Unseren Schah haben sie als Diktator, Despoten und Tyrannen bezeichnet. Unser Schah hat in den 60er-Jahren eine Reform im Iran durchgeführt, und Frauen hatten das Wahlrecht. Die Universitäten waren offen. Das Land erlebte einen Wirtschaftsboom. Was war das Resümee von Herrn Chomeini? Der Märtyrerkult wurde im Iran legitimiert. Der Selbstmordattentäter wurde legitimiert. Hunderttausende unserer Jungs haben sie im Iran-Irak-Krieg kaltblütig in den Tod geschickt. Ja, das ist das Resümee von Chomeini und seinem Kult.

Und dann stellen sie sich hin. Sie haben die Frechheit, sich vor die UN-Generalversammlung zu stellen und sich als Opfer darzustellen. Sie sind keine Opfer, meine Freunde. Sie sind keine Opfer. Die Opfer sind das iranische Volk. An dessen Seite solltet ihr euch stellen. An unsere Seite. Für die Freiheit sollten wir gemeinsam einstehen.

Ja. Woche für Woche erzählen wir davon. Manche, die hier stehen, machen das seit Jahrzehnten und versuchen, auf einen der größten Tyrannen dieser Welt aufmerksam zu machen. Und wir werden ignoriert. Es wird sich nicht an unsere Seite gestellt. Es wird immer mehr und mehr nur darüber gesprochen, wer Trump ist oder was Israel sagt oder was auch immer. „Free Palestine“, rufen sie. Ja, „Free Palestine“ von der iranischen islamischen Regierung. „Free Palestine“ von der Hamas, damit Israel und Palästina die Chance haben, einen Dialog zu führen.

Bravo. „Free Palestine“ von der Hamas, „Free Yemen“ von den Huthis und „Free Lebanon“ von der Hisbollah. Überall dort hat die islamische Regierung ihre Finger im Spiel. Yes. Bravo. Sehr schön.

Wir stehen für Frieden ein. Wir stehen hier für Frieden. Aber wir wissen ganz klar, dass man mit der islamischen Regierung nicht reden oder verhandeln kann. Diese Leute, diese Verbrecher, werden das Feld nicht räumen. Sie werden bis zum letzten Mann kämpfen. Und wenn es so sein soll, werden sie den Iran zerstören, denn sie haben keine Gefühle für den Iran. Sie sind keine Iraner. Ja. Bravo. Richtig. Richtig.

Wir Iraner, wir sind ein altes Volk. Seit Jahrtausenden gibt es uns, und es soll uns noch weitere Jahrtausende geben. Sie haben es über 1.400 Jahre lang nicht geschafft, unsere Kultur zu zerstören, und sie werden es auch weiterhin nicht schaffen. Wir werden sie aus unserem Land vertreiben. Bravo.

Wir sehen zu, wie eine europäische oder amerikanische Großstadt nach der anderen fällt: New York, Berlin, Madrid, Rom, bald auch Wien. Und wenn all diese Städte dem Islamismus, dem radikalen Islamismus, zum Opfer gefallen sind, seid ihr alle herzlich eingeladen, in den Iran zu kommen, wenn wir den Iran befreit haben. Denn wir sind nicht nur ein starkes Volk, wir sind auch ein gastfreundliches Volk, meine Freunde.

Bravo. Yes. Bravo.

Um es mit den Worten von Bibi Netanyahu zu beenden: Wir werden gewinnen, weil wir keine andere Wahl haben, meine Freunde. Ja. Wir haben keine Wahl.

Für den Iran, für Österreich, für die EU, für die gesamte Welt stehen wir hier, und wir rufen den Spruch, den Millionen unserer Geschwister im Iran geschrieben haben. Für diesen Mann, für ihn, haben wir unsere Entscheidung getroffen. Und nicht, weil hier alle Monarchisten sind. Unter uns sind Sozialdemokraten, Liberale, Konservative und Menschen aus allen politischen Lagern. Aber sie haben alle verstanden: Er ist unsere Chance auf eine freie Zukunft, auf freie Wahlen im Iran.

Ja. Ich sage es immer wieder: Für mich ist er mein Schah, für andere der Transitional Leader. Aber gemeinsam mit Schah Reza Pahlavi II. werden wir den Iran befreien und wieder auf die Weltkarte setzen – nicht als Sponsor von Terror und Fanatismus. Nein, wir werden den Iran als Hochburg einer Hochkultur, der Schönheit und der Freude, auf die Weltkarte setzen. Bravo.

Das, was er einst war, was in unseren Herzen weiterlebt. Wir sind stolz auf unser Land, und wir werden uns für unser Land einsetzen und es zurückerobern. Ich sehe daran keinen Zweifel, meine Freunde.

„Payande Iran. Javid Shah.“

Es lebe Iran!
Lang lebe der Schah!

Danke schön.

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Ardeshir:

Ardeshir:, Demo Wien am 04.10.2026

Iran’s long history and its calendar were once filled with celebrations and festivals, because we Iranians have always valued life, joy, and happiness. This is reflected in our traditions and customs.

We are now in the week of another important festival in Iran’s history, known as Mehregan. I would therefore like to wish you a very happy Mehregan.

Mehregan was a celebration of life, light, friendship, and love. According to Iranian legends, it was also the time when Fereydun overthrew Zahak—a ruler who governed Iran with an iron fist and killed Iranian youths day after day.

In our own time, Zahak corresponds to Ruhollah Khomeini, the terrorist leader of the Islamic Republic, who is no longer alive. However, his regime and all the criminals who committed crimes against humanity in his name are still in Iran, and they continue to kill Iranian youths and the Iranian people.

During this Mehregan, we commemorate all our fallen heroes, all the Iranian youths, and all the people who have been murdered by the Islamic Republic’s terrorist regime over the past five decades. Hundreds of thousands have been murdered since the January massacre in Iran. Their names will always be remembered in our hearts and in Iran’s history.

These celebrations remind us that evil cannot remain in power forever, and that light and justice will overcome evil, one way or another. All of us—and all the people of Iran—will continue fighting until light and justice overcome the evil of the Islamic Republic’s murderous regime and Iran is free once again.

Iran was attacked and invaded by Arab Muslims 1,400 years ago. They did everything they could to erase Iran’s history, culture, and heritage, but they failed. Many others invaded Iran after them and tried to do the same. They all faded away, while Iran remained.

The murderous regime of the Islamic Republic will also fade away and be consigned to the dustbin of history, while Iran will remain. The people of Iran will remain. Our heritage and our culture will remain, and we will remain victorious.

Forty-seven years ago, Iran was attacked once again by the wicked alliance of red and black: Marxist communists and Islamists. Once again, they tried to erase Iran’s history and change its identity. But the people of Iran are no longer asleep. They are more vigilant than ever, and we will not stop our struggle. We will reclaim our Iran.

And to Europe: you are seeing what is happening in France today. The leftists in Europe are doing the same thing that the leftists did during the 1979 revolution in Iran. This alliance will lead to the downfall of Europe and Western civilization. Look at what happened in Iran. The worst could happen to you.

It is therefore time not only for Europe, but for the entire Western world—the entire free world—to wake up to this threat.

The people of Iran have made their choice clear: We do not want this murderous regime to remain in power in Iran for even one more day.

Just as in the legends, we have chosen our Fereydun, and that is His Majesty Reza Shah Pahlavi II. We will fight every day until Zahak’s regime is brought down, His Majesty returns to Iran with us, and Iran is free and great once again.

So stand with Iran and stand with the people of Iran.

Long live Iran!
Long live the Shah!

Video: facebook.com

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Liebe Freunde, vielen Dank noch einmal, dass sich heute wieder so viele Menschen hier versammelt haben, um für die Freiheit Irans zu kämpfen.

Khodanur Lojei

Im vorigen Lied wurde gesungen: „Wir vergessen nicht.“ Khodanor wurde hingerichtet. Vor seiner Hinrichtung wurde er hingesetzt, festgebunden und vor ihm ein Glas Wasser gestellt. Man ließ ihn verdursten, bevor man ihn hinrichtete.

Wir applaudieren für Khodanor. Wir vergessen nicht.

Prof. Mirzaei: Die Lügen des Spiegel von 1980 sind eine Schande für den Journalismus

Ich habe heute die Spiegel-Zeitschrift von 1980 durchgeblättert. Mindestens zehn Seiten Artikel über Iran, über unseren König: wie schlecht er gewesen sei, was für ein Despot er gewesen sei. Und Khomeini wurde hochgepriesen, weil er angeblich die Freiheit für Iran bringen würde, indem er die Macht im Iran übernimmt.

Diese zehn Seiten sind eine Schande für den Journalismus, eine Schande für den freien Journalismus. Aber diese Lügen gehen weiter.

Diese Lügen gehen weiter.

Wir werden Woche für Woche sogar von der Chefin einer Menschenrechtsorganisation in Wien als Faschisten bezeichnet.

Wir haben von der Gruppe Patriotische Ärzte einen Brief an Amnesty gerichtet. Wir haben von Amnesty verlangt, innerhalb von zwei Wochen eine Stellungnahme abzugeben, warum ihre Chefin diese Versammlungen als faschistisch bezeichnet.

Wir vergessen nicht nur nicht, sondern wir protestieren auch gegen jede Lüge.

Prof. Mirzaei

Liebe Freunde, ich bin genauso wie Sie eine kleine Nummer in dieser großen Bewegung, die von Prinz Reza Pahlavi geleitet wird: diese Bewegung für die Freiheit Irans und für das Ende des Terrorismus im Nahen Osten.

Aber es werden nicht nur Lügen gegen euch und gegen Prinz Reza Pahlavi verbreitet, sondern auch gegen mich. Gestern war ich bei einer Veranstaltung. Ein Kollege kam zu mir und sagte: Die anderen Kollegen halten Besprechungen ab und werfen … vor, dass er eine Liste darüber führt, welche Ärzte nicht an den Demonstrationen für die Freiheit Irans teilnehmen. Und wenn sie nicht auf dieser Liste stehen, würden sie durch die Ärztekammer drangsaliert. Lügen werden auf jeder Ebene verbreitet.

Es gibt eine vierteilige Dokumentation über die Verbrechen im Januar dieses Jahres im Iran. Diese empfehle ich besonders dem österreichischen Volk, den österreichischen Journalisten, den österreichischen Politikern und auch den EU-Politikern.

Sie zeigt die Grausamkeit dieser zwei Tage. Sie zeigt, wie bestialisch unsere jungen Demonstranten, unsere jungen Kämpfer für die Freiheit Irans, in den Kopf geschossen wurden. Ihre Gehirne lagen auf den Straßen, nicht nur ihr Blut. Blut und Gehirne für die Freiheit Irans.

Schauen Sie sich diese vierteilige Dokumentation an und dann schämen Sie sich dafür, dass Sie weiterhin Geschäfte mit den Mullahs machen.

Wir müssen die Geschichte bereinigen: die alte Geschichte und die heutige Geschichte, von den Lügen der Linken und der falschen Journalisten. Sie müssen überall, wenn Sie mit Ihren Nachbarn oder Arbeitskollegen zusammensitzen, wenn Sie Kontakte zu Politikern haben, erzählen, wofür das iranische Volk kämpft.

Wir kämpfen nicht nur für die Freiheit Irans, sondern für das Ende des Terrorismus im Nahen Osten, für Frieden im Nahen Osten und damit auch für Frieden in der Welt.

Es lebe Iran!
Lang lebe der Schah!

Vielen Dank. Iran! Bravo!

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Das ist unsere Geschichte | Stimmen aus den Januarprotesten im Iran

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In vier Folgen verbindet Das ist unsere Geschichte Videoaufnahmen, Zeugenaussagen und Beweise aus dem Iran, um die Proteste und das gewaltsame Vorgehen zu dokumentieren, die sich größtenteils abseits der Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit abspielten.

This Is Our Story | Episode 1: The City Stops | Iran Protests: youtu.be

This Is Our Story – Episode 2: The Night of Hope | Iran Protests: youtu.be

This Is Our Story | Episode 3: Kahrizak | Iran Protests: youtu.be

This Is Our Story | Episode 4: 40 Days | Iran Protests: youtu.be

This Is Our Story | Voices From Iran’s January Protests: www.youtube.com

Bericht zur Versammlung patriotischer Iraner in Österreich am 4. Oktober 2026