Prof. Mirzaei: Die Geschichte Irans von Lügen und falscher Berichterstattung befreien
Vorwort:
Am 4. Oktober 2026 versammelten sich patriotische Iranerinnen und Iraner vor der Wiener Staatsoper, um ihre Solidarität mit dem iranischen Volk und dessen Kampf für Freiheit zu bekunden.
Mehrere Redner sprachen über aus ihrer Sicht falsche oder einseitige Berichte mancher Medien über Iran. Sie betonten zugleich die Bedeutung des Zusammenhalts, einer starken Stimme für die iranische Bevölkerung und des Einsatzes für Freiheit, Menschenrechte und Frieden.
Im Folgenden veröffentlichen wir die Rede von Prof. Mirzaei. Ein kurzer Bericht über die gesamte Zusammenkunft patriotischer Iranerinnen und Iraner in Wien wird in Kürze folgen.
———————–
Liebe Freunde, vielen Dank noch einmal, dass sich heute wieder so viele Menschen hier versammelt haben, um für die Freiheit Irans zu kämpfen.

Im vorigen Lied wurde gesungen: „Wir vergessen nicht.“ Khodanor wurde hingerichtet. Vor seiner Hinrichtung wurde er hingesetzt, festgebunden und vor ihm ein Glas Wasser gestellt. Man ließ ihn verdursten, bevor man ihn hinrichtete.
Wir applaudieren für Khodanor. Wir vergessen nicht.
Prof. Mirzaei: Die Lügen des Spiegel von 1980 sind eine Schande für den Journalismus
Ich habe heute die Spiegel-Zeitschrift von 1980 durchgeblättert. Mindestens zehn Seiten Artikel über Iran, über unseren König: wie schlecht er gewesen sei, was für ein Despot er gewesen sei. Und Khomeini wurde hochgepriesen, weil er angeblich die Freiheit für Iran bringen würde, indem er die Macht im Iran übernimmt.
Diese zehn Seiten sind eine Schande für den Journalismus, eine Schande für den freien Journalismus. Aber diese Lügen gehen weiter.
Diese Lügen gehen weiter.
Wir werden Woche für Woche sogar von der Chefin einer Menschenrechtsorganisation in Wien als Faschisten bezeichnet.
Wir haben von der Gruppe Patriotische Ärzte einen Brief an Amnesty gerichtet. Wir haben von Amnesty verlangt, innerhalb von zwei Wochen eine Stellungnahme abzugeben, warum ihre Chefin diese Versammlungen als faschistisch bezeichnet.
Wir vergessen nicht nur nicht, sondern wir protestieren auch gegen jede Lüge.

Liebe Freunde, ich bin genauso wie Sie eine kleine Nummer in dieser großen Bewegung, die von Prinz Reza Pahlavi geleitet wird: diese Bewegung für die Freiheit Irans und für das Ende des Terrorismus im Nahen Osten.
Aber es werden nicht nur Lügen gegen euch und gegen Prinz Reza Pahlavi verbreitet, sondern auch gegen mich. Gestern war ich bei einer Veranstaltung. Ein Kollege kam zu mir und sagte: Die anderen Kollegen halten Besprechungen ab und werfen … vor, dass er eine Liste darüber führt, welche Ärzte nicht an den Demonstrationen für die Freiheit Irans teilnehmen. Und wenn sie nicht auf dieser Liste stehen, würden sie durch die Ärztekammer drangsaliert. Lügen werden auf jeder Ebene verbreitet.
Es gibt eine vierteilige Dokumentation über die Verbrechen im Januar dieses Jahres im Iran. Diese empfehle ich besonders dem österreichischen Volk, den österreichischen Journalisten, den österreichischen Politikern und auch den EU-Politikern.
Sie zeigt die Grausamkeit dieser zwei Tage. Sie zeigt, wie bestialisch unsere jungen Demonstranten, unsere jungen Kämpfer für die Freiheit Irans, in den Kopf geschossen wurden. Ihre Gehirne lagen auf den Straßen, nicht nur ihr Blut. Blut und Gehirne für die Freiheit Irans.
Schauen Sie sich diese vierteilige Dokumentation an und dann schämen Sie sich dafür, dass Sie weiterhin Geschäfte mit den Mullahs machen.
Wir müssen die Geschichte bereinigen: die alte Geschichte und die heutige Geschichte, von den Lügen der Linken und der falschen Journalisten. Sie müssen überall, wenn Sie mit Ihren Nachbarn oder Arbeitskollegen zusammensitzen, wenn Sie Kontakte zu Politikern haben, erzählen, wofür das iranische Volk kämpft.
Wir kämpfen nicht nur für die Freiheit Irans, sondern für das Ende des Terrorismus im Nahen Osten, für Frieden im Nahen Osten und damit auch für Frieden in der Welt.
Es lebe Iran!
Lang lebe der Schah!
Vielen Dank. Iran! Bravo!
Video: instagram.com
———————–
Das ist unsere Geschichte | Stimmen aus den Januarprotesten im Iran
In vier Folgen verbindet Das ist unsere Geschichte Videoaufnahmen, Zeugenaussagen und Beweise aus dem Iran, um die Proteste und das gewaltsame Vorgehen zu dokumentieren, die sich größtenteils abseits der Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit abspielten.
This Is Our Story | Episode 1: The City Stops | Iran Protests: youtu.be
This Is Our Story – Episode 2: The Night of Hope | Iran Protests: youtu.be
This Is Our Story | Episode 3: Kahrizak | Iran Protests: youtu.be
This Is Our Story | Episode 4: 40 Days | Iran Protests: youtu.be
This Is Our Story | Voices From Iran’s January Protests: www.youtube.com
Prof. Mirzaei: Die Geschichte Irans von Lügen und falscher Berichterstattung befreien




