Bericht über die Versammlung patriotischer IranerInnen und Iraner in Österreich, Sonntag, 7. Juni 2026
Am Sonntag, dem 7. Juni 2026, kamen patriotische Iranerinnen und Iraner in Österreich zusammen, um erneut ein klares Zeichen für Freiheit, nationale Einheit und die Zukunft Irans zu setzen.
Diese Versammlung war mehr als nur ein Treffen. Sie war Ausdruck von Verantwortung, Zusammenhalt und der festen Überzeugung, dass die Stimme des iranischen Volkes nicht zum Schweigen gebracht werden darf. In Reden, Parolen und gemeinsamen Botschaften wurde an die Opfer der Islamischen Republik erinnert und zugleich die Hoffnung auf ein freies, würdevolles und starkes Iran bekräftigt.
Der folgende Bericht dokumentiert die wichtigsten Inhalte, Redebeiträge und Eindrücke dieser Versammlung. Er soll festhalten, wofür die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eingestanden sind: für Iran, für Freiheit, für Gerechtigkeit und für die Rückkehr der nationalen Würde.
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Esmikkhani:

Ich danke Ihnen allen im Namen der Familie der unvergessenen *Nazanin Zahra Esmaeili, 18 Jahre alt, aus Qazvin, dass Sie an diesen Kundgebungen teilgenommen haben.
Ich bitte Sie, den Freunden, die abwesend sind und nicht zu dieser Kundgebung kommen, zu sagen, dass wir die Pflicht haben, angesichts des vergossenen Blutes immer präsent zu sein und an der Seite dieser lieben Menschen zu stehen.
Im Namen meiner Familie danke ich allen, die der Unvergessenen gedacht haben. Ich möchte Ihnen allen danken, dass Sie mit Ihrer Anwesenheit bei diesen Kundgebungen die Stimme der Familien der Unvergessenen und der von dem schmutzigen islamischen Regime gefangengenommenen Menschen sind.
Gemeinsam können wir dieses Mal die Geschichte verändern. Jeder Schritt und jede Anwesenheit von Ihnen gibt uns mehr Kraft. Lassen Sie uns gemeinsam mehr für Freiheit, Gerechtigkeit, ein freies Iran und eine Zukunft kämpfen, die wir verdienen.
Und zum Schluss möchte ich Ihnen sagen: Iran ist unser väterliches Erbe. Iran ist unser väterliches Erbe. Wir werden es diesem mörderischen und blutrünstigen Regime zurücknehmen.
Iran möge bestehen.
Es lebe der Schah.

Bei dem Blut unserer Gefährten schwören wir: Wir stehen bis zum Ende.
Vielen Dank Ihnen allen. Link: instagram.com
*Nazanin Zahra Esmikhani:
Nazanin Zahra Esmikhani war eine junge iranische Fotografin, Gitarristin und Kurdin aus Zibashahr in der Provinz Qazvin. Sie war erst 17 oder 18 Jahre alt, als sie während der landesweiten Proteste im Januar 2026 im Iran erschossen wurde.
Nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen wurde Nazanin am 8. oder 9. Januar 2026 bei öffentlichen Demonstrationen in Mohammadiyeh/Zibashahr in Qazvin von Sicherheitskräften der Islamischen Republik mit scharfer Munition gezielt in die Stirn geschossen und getötet.
Berichten zufolge forderten die Behörden von ihrer Familie eine hohe Geldsumme — etwa 3 Milliarden Rial — bevor sie ihren Leichnam zurückgaben. Nazanin Zahra Esmikhani wurde anschließend im Dorf Hesar Kharvan, auch Hisar Kharvan genannt, beigesetzt.
Ihr Name wurde später in Listen von Jugendlichen und Schülerinnen geführt, die während der Proteste ihr Leben verloren. Nazanin steht damit für eine junge Generation im Iran, die für Freiheit, Würde und eine bessere Zukunft auf die Straße ging — und dafür mit ihrem Leben bezahlte.
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Ardeshir:

It was exactly five months ago that we gathered here, right before the national call by His Majesty Reza Shah Pahlavi II for the people of Iran to take to the streets and protest peacefully for their freedom. Millions and millions of brave Iranians heeded that call and took to the streets on January 8 and 9 in Iran to fight for their freedom.
Streets all across Iran were taken over by the brave people of Iran, bringing the murderous regime of the Islamic Republic closer than ever to its downfall. In response, what these murderous terrorists did was to massacre up to 80,000 unarmed civilians in cold blood, not only by shooting them in the streets, but also by pursuing them in their homes and even murdering the injured in hospital beds, arresting hundreds of thousands of protesters, many of whom are being executed on a regular basis.
They brought foreign terrorist militias to patrol the streets of Iran to enforce their reign of terror. This is how the illegitimate regime of the Islamic Republic is still in power in Iran: not because the people of Iran want them to be in power, but because they will not stop killing people in order to stay in power.
But our fight will not end. We will not look away from all the bloodshed caused by the terrorist regime of the Islamic Republic over the past 47 years, and we will not stop until this murderous regime has been brought down by the people of Iran and Iran is freed yet again.
Like any other revolution, the Iranian National Revolution, the Lion and Sun Revolution, may have its ups and downs. But one thing never changes, and that is our desire and will for freedom—to free Iran from a terror cult that has been infesting it for the past five decades. And we will not stop until that dream is realized.
There can never be any lasting peace with this group of terrorists and murderers. No matter how strong you think your deals with them are going to be, they will eventually work against any such deals, because they cannot be trusted, as lies and deceit are in their ideology. You cannot be so naive as to trust these terrorists for even a second.
No one knows the terrorist regime of the Islamic Republic and its wicked ideology better than the people of Iran, and the people of Iran want these murderers and terrorists—their whole regime—gone and destroyed.
The only way for lasting peace in the region and in the world—a world free from the terror of the murderous regime of the Islamic Republic—is their complete destruction and the return of the Pahlavi monarchy to Iran.
Stand with Iran, and stand with the people of Iran. Thank you.
Payande Iran, Javid Shah
Link: instagram.com
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Der einzige Weg zu Demokratie im Iran, zu Frieden im Nahen Osten und zu Frieden in der Welt ist, dass wir eine Regierung unter der Führung von Schah Reza Pahlavi schaffen.
Prof. Dr. Siroos Mirzaei:

Es freut mich, dass sich trotz des schönen Wetters wieder so viele Leute hier versammelt haben.
Es ist bereits vieles gesagt worden. Vorige Woche war der Todestag der verhasstesten politischen Person Irans: Khomeini. Es war der Todestag einer der brutalsten und negativsten Figuren in der iranischen Geschichte.
Wir wissen, was mit seinem Nachfolger passiert ist. Khamenei wurde getötet. Sie trauen sich noch immer nicht, ihn zu begraben. Auch sein Sohn hat ein Schicksal erlitten, das er verdient hatte: Er hat ein Bein verloren und hat ein Kolostoma. Wir trauern nicht um seinen Zustand.
Sie haben diesem Land so viel Leid zugefügt. Sie haben uns so viel Leid gebracht und unsere Jugend getötet. Es wurde bereits gesagt: Mehr als 35000 Menschen wurden im Januar auf den Straßen Irans abgeschlachtet.
Liebe Landsleute, liebe Freunde,
ich habe mir heute zufällig einige Aussagen von Mohammad Reza Schah Pahlavi aus seinem Buch „Pasokh be Tarikh (Antwort auf die Geschichte*)“ – „Antwort an die Geschichte“ – angehört. Er beschreibt in diesem Buch wortwörtlich, dass sich die Ölkartelle gegen ihn gestellt haben; dass die US-Regierung seinerzeit unter der Führung von Jimmy Carter und die britische Regierung sich für Khomeini und gegen den Verbleib von Mohammad Reza Schah Pahlavi entschieden hatten.
Es waren nicht die Revolutionäre von damals, die noch immer nicht glauben wollen, dass sie den größten Fehler ihres Lebens und den größten Fehler für unser Land begangen haben. Es waren nicht diese Leute, die die Revolution quasi gewonnen hatten. Nein, es waren die westlichen Mächte, die entschieden haben, dass Mohammad Reza Schah Pahlavi gehen müsse.
Wir müssen heute sehr viel Druck ausüben, und dank euch wird uns das gelingen. Ohne Unterstützung des Westens schaffen wir es trotzdem nicht. Das heißt: Unser Druck auf die Zivilgesellschaft im Westen muss weitergehen. Unser Druck auf die Medien im Westen muss weitergehen, damit dieser Druck von den Medien und von der Zivilgesellschaft bei der Politik im Westen ankommt.
Wir haben es heute einige Male gehört, und wir werden es immer wieder wiederholen. Jede Woche werden wir es wiederholen, bis es uns gelungen ist: Der einzige Weg zu Demokratie im Iran, zu Frieden im Nahen Osten und zu Frieden in der Welt ist, dass wir eine Regierung unter der Führung von Schah Reza Pahlavi schaffen.
Ohne diesen Weg haben wir keine Chance, und ohne diesen Weg wird es keinen Frieden in der Welt geben.
Daher, meine lieben Freunde, rufen wir wieder gemeinsam:
Payande Iranو Javid Shah *Iran möge bestehen, es lebe der Schah)
In acharin nabarde (Das ist der letzte Kampf).
Pahlavi bar migarde (Pahlavi wird zurückkehren).
Vielen Dank.
*Antwort auf die Geschichte: Amazon Link
Viedeo Link: youtu.be
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Syruz Razavi:

Seit das Internet wieder teilweise geöffnet wurde, haben wir vereinzelt Gespräche mit Menschen im Iran.
Ein Auszug aus einem dieser Gespräche – Worte von der anderen Seite:
„Ich habe noch Hoffnung. Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben. Ich glaube noch immer daran, dass der Wandel kommen wird. So viele haben ihr Leben gelassen. Das darf nicht umsonst gewesen sein. Du kannst dir nicht vorstellen, wie es auf den Straßen ist.“
Ich hatte keine Worte, die ich darauf hätte erwidern können – keine außer:
„Wir geben nicht auf!
Wir stehen hier jede Woche. Ob sie uns zuhören oder nicht – wir werden weiterkämpfen. Wir werden eure Stimmen sein und nicht zulassen, dass die Toten vergessen werden.
Wir werden uns bald wiedersehen.“
Wir Iraner sind auf uns gestellt. Und ich kann es immer nur wiederholen: Wir müssen Seite an Seite, Schulter an Schulter für unser Land, für unsere Familien und für unsere Kultur kämpfen.
Es darf nicht sein, dass immer weniger Menschen auf die Straßen gehen. Wir haben eine Verantwortung, der wir nachkommen müssen.
Dies ist die letzte Schlacht, meine Freunde.
Das waren die Worte. Und so wird es sein.
In akharin nabarde, Pahlavi barmigarde.
Und selbst wenn wir nur uns haben – wir sind Iraner. Wir sind ein starkes Volk.
Ma mellat-e kabirim, Iran-o pas migirim!
Wenn nicht für euch, dann für all die Opfer.
Für all die Kinder im Iran, die eine bessere Zukunft verdienen. Sieben Millionen unserer Kinder müssen im Müll nach Nahrung suchen.
Es wird Zeit, sich unsere Heimat zurückzuholen.
Am 14. Juni wollen wir gemeinsam ein Zeichen setzen. Wir treffen uns um 15:30 Uhr am Wiener Stephansplatz und marschieren anschließend gemeinsam zum Heldenplatz.
Wir – wir alle.
Zusammen.
Vereint gegen die Dämonen der Islamischen Republik.
Der Löwe muss auf unsere Flagge zurückkehren.
Make Iran Great Again!
Payande Iran
Javid Shah
Link: instagram.com
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Wir bedanken uns herzlich bei Pics.on.Street dafür, dass sie ihre wertvollen Fotos der Website iraniaustria.at und iran.at zur Verfügung gestellt haben: instagram.com
Bericht über die Versammlung patriotischer IranerInnen und Iraner in Österreich, Sonntag, 7. Juni 2026




