Bericht über die Versammlung iranischer Patrioten in Österreich am 11. April 2026
Vorwort
Am 11. April 2026 versammelten sich patriotische Iranerinnen und Iraner in Wien, um ein starkes Zeichen für Freiheit, Gerechtigkeit und nationale Selbstbestimmung zu setzen.
Die Kundgebung begann vor dem Büro des österreichischen Bundespräsidenten am Ballhausplatz im Herzen von Wien (1010 Wien) und führte anschließend in einem friedlichen Marsch zur US‑Botschaft.
Mit Transparenten, Sprechchören und klaren Botschaften brachten die Teilnehmer ihre Solidarität mit dem iranischen Volk sowie ihren Protest gegen Unterdrückung und Menschenrechtsverletzungen zum Ausdruck. Die Demonstration stand für Zusammenhalt, Entschlossenheit und den gemeinsamen Wunsch nach einer besseren Zukunft für Iran.
Von Wien aus in die ganze Welt gerichtet, machte diese Aktion deutlich:
Die Stimme des iranischen Volkes kann nicht zum Schweigen gebracht werden.
Im Rahmen der Kundgebung folgte eine Reihe von Redebeiträgen, in denen Rednerinnen und Redner eindrücklich über den aktuellen Zustand Irans sowie über die Ziele der Löwe‑und‑Sonne‑Revolution 2026 sprachen. Sie schilderten die politische, soziale und wirtschaftliche Lage im Land, machten auf anhaltende Repression, Menschenrechtsverletzungen und den Verlust grundlegender Freiheiten aufmerksam und betonten zugleich den wachsenden Widerstand innerhalb und außerhalb Irans.
Zentraler Bestandteil der Ansprachen war die Vision eines freien, souveränen und demokratischen Irans, getragen von den historischen Werten der Löwe‑und‑Sonne‑Bewegung. Die RednerInnen unterstrichen die Bedeutung nationaler Einheit, internationaler Aufmerksamkeit und des kontinuierlichen Engagements der iranischen Diaspora. Gemeinsam wurde das Ziel bekräftigt, den friedlichen Wandel voranzutreiben und dem iranischen Volk eine Zukunft in Würde, Sicherheit und Selbstbestimmung zu ermöglichen.
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Atusa Sabagh

Gruß an alle Landsleute.
Wir danken euch, dass ihr euch heute erneut hier versammelt habt. Wir standen wieder Seite an Seite – für Iran und für das iranische Volk – und haben uns unserer gemeinsamen Verantwortung bewusst gemacht. Dies war die Stimme von Millionen Landsleuten.
Hier sehe ich die Flaggen vieler verschiedener Länder: die unseres Gastlandes Österreich, die Flaggen Israels, der USA und der Ukraine, neben der kaiserlichen Flagge Irans. Liebe Landsleute, ich glaube nicht, dass es auf der Welt ein Volk gibt, das so groß, so stolz und mit so vielen historischen Ehren wie das iranische Volk heute für die ganze Welt einsteht. In keiner anderen Nation, bei keiner anderen Versammlung, sieht man ein solches Bild – mit den Flaggen anderer Völker und mit so viel Liebe gegenüber anderen Nationen. Es ist das iranische Volk, das allen Völkern der Welt seine Zuneigung entgegenbringt.
So wie Schahanschah Aryamehr einst sagte, wünschen wir allen Völkern der Welt Frieden, Wachstum, Wohlstand und Sicherheit. Dieses Volk verdient Freiheit. Dieses Volk verdient es, dass die Welt für es einsteht – und dass wir bereit sind, unser Leben für es zu geben.
Liebe Landsleute, in den vergangenen mehr als drei Monaten sind Millionen von Iranerinnen und Iranern zur Stimme unserer Landsleute im Inneren Irans geworden. Diese Stimme darf niemals verstummen. Diese Stimme darf niemals ignoriert werden, sondern muss anerkannt werden.
In diesen Tagen, in den letzten drei Monaten und auch in jenen Momenten, in denen das iranische Volk der Gewalt mit bloßer Brust entgegentreten musste, erklang ein einziger Ruf: „Javid Schah“ und die Rückkehr des Kronprinzen Irans, des rechtmäßigen Erben von Krone und Thron unseres Landes Iran. Dies ist die einzige Stimme, die aus dem iranischen Volk zu hören war.
Heute sehe ich sogar kleine Kinder, vier oder fünf Jahre alt, die hier „Javid Schah“ rufen. Woher kommt dieser Ruf? Er kommt aus dem Boden Irans, aus der Stimme jener Landsleute, die von Kugeln getroffen wurden, aus den Lebenden unter der Erde, aus dem Opfer von über fünfzigtausend
Gruß an alle Landsleute. Danke, dass ihr euch erneut hier versammelt habt. Wir standen wieder Seite an Seite – für Iran und die Iranerinnen und Iraner – und haben erneut gemeinsam gehandelt. Das war die Stimme von Millionen unserer Mitbürger. Ich sehe hier die Flaggen verschiedener Länder: unseres Gastgeberlands Österreich, Israels, der USA und der Ukraine – neben der kaiserlichen Flagge Irans.
Landsleute, ich glaube nicht, dass es in der Welt ein Volk von der Größe, Würde und den stolzen Errungenschaften der Iraner gibt, das heute für die Welt einsteht. In keiner anderen Versammlung, in keinem anderen Land seht ihr so etwas: das Tragen der Flaggen anderer Nationen. Nirgends sonst findet ihr eine solche Liebe zu anderen Völkern. Es ist das iranische Volk, das allen Nationen der Welt Liebe entgegenbringt.
Wie Seine Majestät Schahanshah Aryamehr sagte: Wir wünschen allen Völkern der Welt Frieden, Gedeihen, Wohlstand und Sicherheit. Und dieses Volk ist der Freiheit würdig, dieses Volk ist es wert, dass die Welt für es einsteht – und dass wir unser Leben dafür geben.
Meine Landsleute, in den vergangenen mehr als drei Monaten sind Millionen Iranerinnen und Iraner zur Stimme unserer Mitbürger im Inneren Irans geworden. Diese Stimme darf niemals verstummen. Diese Stimme darf niemals überhört werden – sie muss anerkannt werden.
In diesen Tagen, in diesen vergangenen drei Monaten und auch in jenen Tagen, als das iranische Volk seine Brust den Kugeln entgegengestreckt hat, ertönte ein einziger Ruf: der Ruf „Javid Shah“ und die Rückkehr des Thronfolgers Irans, des Erben der Krone unseres Landes. Das war die einzige Stimme, die ihr vom iranischen Volk gehört habt.
Heute sehe ich unter euch sogar kleine Kinder, vier- oder fünfjährige, die „Javid Shah“ rufen. Woher kommt dieser Ruf? Aus der Erde Irans, aus der Stimme jenes Landsmanns, der von einer Kugel getroffen wurde, aus den Lebenden im Boden, aus mehr als fünfzigtausend Gefallenen auf dem Weg der Heimat. Heute muss diese Stimme anerkannt werden. Heute müssen die Regierungen verschiedener Länder offen und klar diesen Willen des iranischen Volkes, diese Stimme, anerkennen.
Ja, es gibt Verhandlungen mit Seiner Königlichen Hoheit; aber diese Gespräche müssen im Einklang mit dem Völkerrecht ebenfalls anerkannt sein. Das Schicksal einer Nation muss vom Volk selbst bestimmt werden, und die Verhandlungen und Gespräche mit Seiner Königlichen Hoheit müssen offiziell und auf Ebene der höchsten Vertreter verschiedener Staaten geführt werden. Das ist der Wille des iranischen Volkes.
Danke an euch alle. Lasst uns stark sein. Bald werden wir nach Iran zurückkehren. Zukunft Irans: Es lebe der Schah von Iran. Gesegnet seien die Jahre der Iran-Liebe.
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Ardeshir

Während wir uns jetzt vor der US‑Botschaft in Wien versammelt haben, führen US‑Vertreter erneut Verhandlungen mit den Repräsentanten des terroristischen Regimes der Islamischen Republik – jenen, an deren Händen das Blut von Zehntausenden Iranerinnen und Iranern klebt, allein schon durch das Massaker im Januar. Pathologische Lügner, deren trügerische Ideologie sie geprägt hat. Hat sich dieses Regime seit Beginn des Krieges verändert? Ja – es ist noch brutaler und blutrünstiger geworden. Jetzt hält es nicht nur neunzig Millionen Iraner als Geiseln, sondern auch die Weltwirtschaft.
In Iran hat es keinen Regimewechsel gegeben – nicht, solange ihre blutrünstigen Funktionäre an der Macht sind. Nicht, solange ihre terroristischen Milizen mit Maschinengewehren im ganzen Land patrouillieren. Nicht, solange sie Kinder an Kontrollpunkten und bei Versammlungen als menschliche Schutzschilde missbrauchen. Und nicht, solange eine ganze Nation hinter verschlossenen Türen leidet. In dem terroristischen Regime der Islamischen Republik gibt es keinen und kann es niemals einen gemäßigten oder menschlichen Führungsstil geben. An ihren Händen klebt das Blut von Hunderttausenden, die im Iran und im Ausland geboren wurden – darunter auch Amerikaner und Israelis sowie Bürger der Region.
Einen echten Regimewechsel kann es nur geben, wenn das terroristische Regime der Islamischen Republik vollständig zerschlagen und auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt wird. Dieses mörderische Regime kann als gestürzt gelten, wenn Seine Majestät Reza Schah Pahlavi wieder nach Iran zurückkehrt. Vergessen wir nicht: So hilfreich und geschätzt diese Luftschläge der USA und Israels auch sind – den entscheidenden Schlag muss das iranische Volk selbst führen. Dafür muss ihre Repressionsmaschinerie, ihr gesamtes Unterdrückungssystem, gebrochen und zerstört werden, damit die Menschen im Iran überhaupt eine Chance haben, sich ein letztes Mal zu erheben, das terroristische Regime der Islamischen Republik zu stürzen und nicht erneut ein noch brutaleres Massaker zu erleben wie jenes im Januar.
Für das iranische Volk kann es mit dem terroristischen Regime der Islamischen Republik niemals einen Waffenstillstand geben. Zwischen uns und diesen Mördern liegt ein Meer aus Blut. Unser Kampf darf und kann nicht enden, bis dieses Regime psychopathischer Mörder gestürzt und unser Iran wieder befreit ist. Internationale Unterstützung wird sicherstellen, dass während dieses Prozesses weniger Leben – weniger unschuldige iranische Leben – verloren gehen, denn diese Mörder werden vor nichts zurückschrecken, um unbewaffnete, unschuldige Menschen in Iran zu massakrieren, um an der Macht zu bleiben und die ganze Welt in Geiselhaft zu nehmen.
Steht an der Seite Irans und steht an der Seite des iranischen Volkes. Danke.
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Ghazal

Also: Lob euch, die ihr auch nach Jahrhunderten noch reckenhaft steht gegen diese neugeborenen, uniranischen Eindringlinge.
Euch gebührt ein Vater, dessen Männer — mit Wissen und Urteilskraft — den Kampf führten, damit die Standarten nicht zu Boden fielen; und Mütter, die nach dem Vorbild Farangis Standhaftigkeit und Gerechtigkeit den Königen lehrten.
Ruft euch Tisfun‑abad vor Augen, wo einst Leben war,
wo Menschen aller Glaubensrichtungen zusammenlebten, bis feindselige, zornige Angreifer mit der teuflischen Lehre über sie hereinbrachen. Aus dem Palast des Nuschirwan und unserer blühenden Stadt blieb nur ein Trümmerfeld und ein Hügel unschuldiger Leichen zurück; darauf breitete sich Entsetzen aus, das plötzlich aus diesem Unheil emporstieg. Seinen Todesruf sollten wir wohl so nennen — es wäre angemessener.
Die Stadt lag auf Asche; der Klageruf einer Mutter schallte zwischen den eingestürzten Mauern, und blutbefleckte Körper lagen am Boden. Menschen, die nach jenen glücklichen Tagen lebten, mussten nun dem frühen Tod durch die Hände ihrer muslimischen Henker entgegensehen, und Wasserläufe weinten tagelang rot vom Blut unserer Vorfahren.
In jenem weitreichenden Unglück, das sich über zweihundert Jahre hinzog, herrschten Enthauptung und blutige Massaker über die persische Sprache. Deshalb ist die heutige, tränenreiche Geschichte unseres Irans nicht fremd gegenüber den Seiten der Vergangenheit.
Die Anhänger der tazī‑Lehre erheben sich, wie einst ihre alten Lehrmeister, erneut, um den Ruf der Iraner zu ersticken, die Stimme dieses unterdrückten Volkes zu unterdrücken und Köpfe auf Pfähle zu heben.
Im Land des Lichts und der Vernunft breitet sich eine furchteinflößende Bedrohung über die edlen Seelen aus.
Das Reich Iran liegt durch Grausamkeit verwüstet; alle Nachrichten sprechen von Arabern.
Wer dem Bund des Vaterlandes treu war, hat sein Haupt über den Pfählen verloren.
Wer seine eigene Geschichte nicht kennt, wiederholt ihre Fehler.
Nieder mit jener schmutzigen tazī‑Religion!
Spuck auf die Märkte der Händler!
Wir sagen: Sie haben vergessen, dass wir die Erben des Denkens von Behzādān‑pour‑Bandād und die Schwertklingen der Nachkommen von Māhakh sind.
Wir werden die letzten Nägel in den unheilvollen Sarg eurer Lehre treiben und über euer unheiliges Grab jubeln. Schwerer kann eure Erniedrigung kaum gedacht werden, als dass ihr von den Nachkommen Šāpurs an den Toren der Geschichte aufgehängt werdet.
Unsere Streitwagen werden euer größter Alptraum in jeder Ecke der Welt sein.
Es lebe das ewige Iran — Javidschah!
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Cyrus Razavi:

Liebe Freunde. Liebe Freunde. Wir sind Iraner. Was bedeutet das, ein Iraner zu sein?
Hier die minimalkorrigierte, flüssigere Fassung des Redetextes — nur leichte Anpassungen in Rechtschreibung, Grammatik und Satzbau, Inhalt und Ton bleiben unverändert:
Als die Araber uns eroberten und ihren Islam in unser Land brachten, verboten sie uns zweihundert Jahre lang, unsere Sprache zu sprechen. Und trotzdem sprechen wir heute Farsi. Sie verboten uns zweihundert Jahre lang, unsere Traditionen und Feste zu feiern. Und trotzdem feiern wir. Warum? Weil wir ein starkes Volk sind und wir uns den Iran zurückholen werden.
In unserer Geschichte wurden wir immer wieder besiegt und fielen zu Boden, aber wir sind auch immer wieder aufgestanden, denn tief in uns, in unserer DNA, gibt es etwas, das uns immer wieder auferstehen lässt. Etwas, das wir von Geburt an in uns tragen und das nur darauf wartet, auszubrechen. Denn wir — wir sind Iraner. Wir lassen uns nicht unterdrücken. Wir lassen uns nicht verdrängen. Wir vergessen nicht, wir vergeben nicht und wir werden nicht zurückweichen.
Die europäischen Regierungen haben immer wieder bewiesen, dass sie nicht auf der Seite des iranischen Volkes stehen. Die IGC kauft sich kräftig in Europa ein und wird von den Regierungen geschützt. Sie sind nicht bereit, die Botschaften der Islamischen Republik zu schließen oder deren Botschafter auszuweisen. Im Gegenteil: Sie erlauben es diesen, sogar Terrorzellen wie dieses islamische Zentrum zu betreiben und hier mitten unter uns eine Trauerfeier für den Massenmörder Ali Khamenei abzuhalten. Aber nicht nur das: In den Medien wählen sie systematisch Iraner aus, die ein verzerrtes Bild vom Iran und von uns verbreiten wollen — sogenannte Repräsentanten Irans, sogenannte Stimmen unseres Volkes.
Genauso behandelten sie Mohammed Reza Schah Pahlavi: Sie kehrten ihm den Rücken, diffamierten ihn und setzten unsere Bevölkerung fünfzig Jahre lang Mord, Terror und Vergewaltigung aus. Es ist noch Zeit, das zu ändern und sich auf die richtige Seite der Geschichte zu stellen. Trotzdem haben wir uns gesammelt — das sah man in München, Toronto, L.A. und in allen anderen großen Städten dieser Welt. Auch hier in Wien. Wir sind vereint. Und ob man es will oder nicht: Wir haben unsere Wahl getroffen. Reza Schah der Zweite. My voice, my choice. Gemeinsam mit ihm an unserer Spitze werden wir uns den Iran zurückholen.
Kaum ein Volk auf dieser Erde hat so viel Schmerz ertragen und so viel Stärke beweisen müssen wie unseres. Auch jetzt müssen wir Stärke zeigen. Kaum ein Volk hat so viele Niederlagen erlitten und ist dennoch wieder aufgestanden. Auch jetzt müssen wir aufstehen. Wenn ich mich umsehe, sehe ich Zusammenhalt. Das gibt uns Stärke. Wenn ich mich umsehe, sehe ich einen Willen — und das gibt uns Kraft. Und weil wir es unseren fünfzigtausend ermordeten Geschwistern schuldig sind, die diese Monster in nur drei Tagen abgeschlachtet haben, werden wir nicht aufgeben.
Ein Meer aus Blut liegt zwischen uns und der Islamischen Republik. Der Iran gehört uns und nicht dieser fremden Besatzung. Es ist unser Land, und sie holen Söldner aus dem Ausland, um unsere Landsleute zu töten. Sie schalten das Internet ab, damit sie in aller Stille mit ihren Gräueltaten weitermachen können. Nicht mehr.
In den Medien herrscht Schweigen. Alles, was sie interessiert, sind Ölpreis, Aktienkurse und die allgemeine europäische Abneigung gegen Präsident Trump und Israel — und vor allem gegen unseren Schah. Nichts ist über die Opfer im Iran zu hören. Kein Wort vom Genozid. Keine Berichte über Vergewaltigungen. Kaum Erwähnung der Menschenleben im Iran.
Aber wir — ich — folge dem Ruf meines Königs. Für die Freiheit ist es besser, stehend zu sterben, als knieend zu leben.
Danke
Video: www.instagram.com
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Dr. Siroos Mirzaei

Jede Woche treffen wir uns. Tausende kommen hier in Wien und in anderen Großstädten zusammen, und alle fordern einen Regimewechsel unter der Führung von Reza Pahlavi.
Prinz Reza Pahlavi ist die einzige Person, die ein Team und ein Programm hat und das Volk hinter sich vereint.
Das heißt: Liebe EU, liebes Österreich, lieber Herr Präsident Trump, Ihr Ansprechpartner für Frieden ist Prinz Reza Pahlavi.
Video: www.instagram.com
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A. Tavassoti:

Zunächst möchte ich den Gruppen danken, die in der Stadt in diesem nationalen Kampf zusammenarbeiten und diese Veranstaltungen organisieren, damit wir ans Ziel gelangen — einzeln und namentlich danke ich ihnen. Applaus für die Royalistischen Vereinigung Safhe. Die Internationale Menschenrechtsvereinigung Österreich. Die patriotischen Ärztinnen und Ärzte Österreichs. Anwar Hamdosti, Herr Sadeghi. Anvar Mehr Iran und ein besonderer Dank an die Jugendlichen, genannt „Kinder der Botschaftsgasse“ — sie standen mehr als neunzig Tage bei Kälte und Hitze, neunzig Tage lang mit Bewahrung nationaler Disziplin, und sie ließen die Flagge der Nationalen Sonnenrevolution nicht sinken. Zuerst standen sie vor der besetzten Botschaft, einem Teil unseres Landes, und heute mit ihrer neuen Strategie stehen sie an vielen Stellen dieser Stadt und sind die Stimme des iranischen Volkes. Ich danke jedem Einzelnen von ihnen und verneige mich vor ihrem Einsatz. Ich bitte Sie, einige Minuten auszuharren. Dann werde ich die Ehre noch weiter ausdrücken.
Liebe Landsleute, großes Volk Iran. Iran steht heute an der Schwelle eines historischen Moments. Dieser Kampf, diese Revolution, begann im Herzen des Volkes und wird durch das Volk zu Ende geführt werden. Am 11. Aban kamen Millionen Iraner leer an Händen, aber mit Herzen voll Mut auf die Straße. Mehr als vierzigtausend haben ihr Leben für Freiheit und Menschenwürde geopfert — zum Schutz unseres geliebten Iran. Das war keine Notwendigkeit, sondern eine historische Entscheidung, und heute kann nichts unseren Weg aufhalten. Vielleicht wird über Waffenstillstand gesprochen, vielleicht werden Gespräche geführt — doch die Wahrheit ändert sich dadurch nicht: Dieses Regime ist am Ende. Heute ist es schwächer und diskreditierter denn je; die Präsenz von Quds‑, Popular Mobilization‑ und Fatemiyun‑Kräften belegt diese Zerrüttung des Regimes. Ein Regime, das auf sein eigenes Volk schießt, hat keine Zukunft.
Doch machen wir eines klar: Das iranische Volk wird sich mit weniger als dem vollständigen Ende dieses schändlichen Systems nicht zufrieden geben. Weder kosmetische Gesichtsänderungen noch inszenierte Reformen noch Hinterzimmergeschäfte sind akzeptabel. Jede Form der Fortexistenz dieses Regimes wird nichts zur Lösung beitragen, sondern lediglich den Nährboden für die nächste Krise eines gefährlich geschwächten Regimes bilden — und ein fallendes Regime wird noch mehr Gewalt anwenden. Deshalb müssen wir diesen Weg heute mehr als je zuvor zu Ende bringen — den Weg, den wir alle gemeinsam begonnen haben: Diplomaten und das ehrenhafte Volk Irans.
Und an die Welt richtet sich eine klare Botschaft: Ein freies Iran ist nicht nur für das iranische Volk, sondern für die ganze Region und die Welt eine historische Chance. Es wird dann keine Unterstützung mehr geben für Gruppen wie Hamas, Hisbollah, Russland‑Allianzen oder die Popular‑Mobilization‑Einheiten. Es wird keine nukleare Bedrohung mehr geben. Ein freier Iran kann in Frieden mit seinen Nachbarn leben und zur Stabilität der Region beitragen. Aber diese Zukunft ist nur unter einer Bedingung möglich: dem vollständigen Ende dieses Regimes.
Wir sagen den westlichen Regierungen: Steht an der Seite des iranischen Volkes. Entfernt die Vertreter dieses Regimes aus euren Hauptstädten. Wir werden keiner Lösung Legitimität verleihen, die die repressive und terroristische Struktur des Regimes bewahrt. Seid bereit, eine Übergangsregierung anzuerkennen. Euer Schweigen, eure Neutralität ist Komplizenschaft mit dem Unrecht.
Auch an die Angehörigen der Streitkräfte und Sicherheitsorgane im Iran richten wir eine Botschaft: Ihr habt geschworen, Iran und das iranische Volk zu verteidigen — nicht ein verachtenswertes terroristisches Regime. Steht an der Seite des Volkes. Schließt euch den Nachkommen an. Schließt euch der richtigen Seite der Geschichte an. Dieses Fenster der Gelegenheit wird nicht ewig offen stehen.
In dieser Zeit konnte Prinz Reza Pahlavi die Stimme eines großen Teils dieses Volkes vertreten. Er hat einen Plan für den Übergang und einen Fahrplan für den Wiederaufbau Irans. Aber vergessen wir nicht: Niemand kann die Rolle des Volkes übernehmen. Das Volk hat entschieden, und das Volk wird diesen Weg zu Ende führen. Dieser Tag ist nicht mehr fern — der Tag, an dem das iranische Volk ein letztes Mal auf die Straßen geht und dieses schändliche Regime für immer in die Geschichte verweist. Iran wird frei sein — nicht durch andere, sondern durch seine eigenen Kinder.
Wir glauben: Wenn es Iran nicht gibt, verbleibt mein Körper nicht. Deshalb bleibt kein Kopf unerschütter
Hier die vollständige und flüssige deutsche Übersetzung des Redetextes — inhaltlich nah am Original, stilistisch leserfreundlich:
Zunächst möchte ich mich nacheinander bei den Gruppen bedanken, die in dieser städtischen, nationalen Kampfaktion zusammenarbeiten und diese Veranstaltungen organisieren, damit wir zum Ziel kommen. Applaus für die Royalist Association Safhe zu ihrer Ehre. Die Internationale Menschenrechtsvereinigung Österreich. Die heimattreuen Ärzte Österreichs. Ebenso Solidarität mit Herrn Sadeghi. Anvar Mehr Iran — und ein besonderer Dank an die Kinder, die im Namen der „Kinder der Botschaftsgasse“ auftreten. Sie standen mehr als neunzig Tage bei Kälte und Hitze — zäh gezählt neunzig Tage — und hielten die nationale Disziplin ein; sie senkten nicht die Flagge der nationalen Sonnenrevolution. Zunächst standen sie vor der besetzten Botschaft, einem Teil unseres Landes, und heute stehen sie mit ihrer neuen Politik an allen Ecken dieser Stadt und sind die Stimme des iranischen Volkes. Ich danke jedem Einzelnen von ihnen und verneige mich in voller Höhe vor ihnen. In wenigen Minuten werde ich euch noch einmal an Ort und Stelle ansprechen. Dann ehre ich sie.
Liebe Landsleute, großes Volk Iran: Iran steht heute am Beginn eines historischen Moments. Dieser Kampf, diese Revolution hat im Herzen des Volkes begonnen — und sie wird durch das Volk zu Ende geführt werden. Am 11. Januar (21. Dey) gingen Millionen Iraner mit leeren Händen, aber mit mutigen Herzen auf die Straße. Mehr als vierzigtausend gaben ihr Leben für Freiheit, für die menschliche Würde, für den Schutz unseres geliebten Iran. Das war kein bloßes Bedürfnis, sondern eine historische Entscheidung — und heute kann nichts unseren Weg aufhalten.
Vielleicht wird über einen Waffenstillstand gesprochen, vielleicht werden Verhandlungen geführt — doch die Wahrheit ändert sich dadurch nicht: Dieses Regime ist am Ende. Heute ist es schwächer als je zuvor, zersplittert und delegitimiert; die Präsenz von Milizen wie den Haschd asch‑Schabi und den Fatemiyoun bezeugt diesen Zerfall des Regimes. Ein Regime, das auf sein eigenes Volk schießt, hat keine Zukunft. Aber lasst uns klar sagen: Das iranische Volk wird sich mit weniger als dem vollständigen Ende dieses verabscheuungswürdigen Systems nicht zufriedengeben. Kein bloßer Gesichtswechsel, keine Scheinreformen, keine Deals hinter verschlossenen Türen. Jede Maßnahme, die die Unterdrückungsstruktur und den terroristischen Kern dieses Regimes erhält, wird kein wünschenswertes Ergebnis bringen — sie wird lediglich die Grundlage für die nächste Krise eines schwachen, gefährlichen Regimes legen. Während dieses Zerfalls wird das Regime noch mehr Gewalt anwenden. Deshalb müssen wir diesen Weg heute mehr denn je zu Ende führen — den Weg, den wir alle gemeinsam begonnen haben: Diplomaten und das ehrenwerte iranische Volk.
Und dafür haben wir eine klare Botschaft an die Welt: Ein freier Iran ist nicht nur eine Chance für unser Volk, sondern eine historische Chance für die gesamte Region und die Welt. Dann wird es keine Unterstützung mehr geben für Gruppen wie Hamas, Hisbollah, Russland‑Allianzen oder die Haschd asch‑Schabi. Es wird keine nukleare Bedrohung mehr geben. Ein freies Iran kann mit seinen Nachbarn in Frieden leben und zur Stabilität der Region beitragen. Doch diese Zukunft ist nur unter einer Bedingung möglich: dem vollständigen Ende dieses Regimes.
Wir sagen zu den westlichen Regierungen: Steht an der Seite des iranischen Volkes. Vertreibt die Vertreter dieses Regimes aus euren Hauptstädten. Wir werden keiner Lösung Legitimität verleihen, die die unterdrückerische und terroristische Struktur bewahrt. Seid bereit, eine Übergangsregierung anzuerkennen. Euer Schweigen, eure Neutralität ist Komplizenschaft mit dem Unterdrücker. Heute ist die Zeit der Entscheidung.
Auch an die Angehörigen der Streitkräfte und Sicherheitsorgane im Iran richten wir eine Botschaft: Ihr habt geschworen, Iran und das iranische Volk zu verteidigen — nicht ein verabscheuungswürdiges terroristisches Regime. Steht auf der Seite des Volkes. Schließt euch der Zukunft an. Schreibt die richtige Seite der Geschichte. Dieses Fenster bleibt nicht ewig offen.
In dieser Zeit konnte Prinz Reza Pahlavi die Stimme eines großen Teils dieses Volkes vertreten. Er hat einen Plan für die Ablösung und einen Weg für den Wiederaufbau Irans. Aber vergessen wir nicht: Niemand kann das Volk ersetzen. Das Volk hat entschieden — und dieses Volk wird diesen Weg zu Ende führen. Und dieser Tag ist nicht weit: Der Tag, an dem die Iraner ein letztes Mal auf die Straßen gehen und dieses verabscheuungswürdige Regime für immer in die Geschichtsbücher schicken. Iran wird frei werden — nicht durch fremde Hände, sondern durch die Hände seiner eigenen Kinder.
Wir glauben: Solange Iran besteht, lebt auch mein Körper; wenn Iran nicht besteht, hat kein Körper Bestand. So war es immer. In den Herzen jener, die bereit sind, ihr Leben für das Vaterland und ihre Landsleute zu geben, gibt es keinen Platz für Kompromisse. Es lebe die Ewigkeit — es lebe Iran, es lebe Pahlavi. Javid! Javid! Javid!
Danke für eure Anwesenheit. Danke.
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Zusammenfassungs Video von 11.04.2026: www.instagram.com
Vielen Dank für die wunderschönen Fotos, die Herr Arad für diesen Artikel zur Verfügung gestellt hat. Weitere Bilder finden Sie über den Instagram‑Link auf seinem Profil: instagram.com
Bericht über die Versammlung iranischer Patrioten in Österreich am 11. April 2026

















