Prof. Dr. Siroos Mirzaei bei der Versammlung patriotischer Iraner in Österreich – Sonntag, 7. Juni 2026
Am Sonntag, dem 7. Juni 2026, kamen zahlreiche Iranerinnen und Iraner am Stephansplatz in Wien zusammen, um ihre Unterstützung für die Löwe-und-Sonne-Revolution zum Ausdruck zu bringen. Die Versammlung stand im Zeichen des gemeinsamen Einsatzes für Freiheit, Gerechtigkeit, Menschenrechte und ein freies Iran.
Im Rahmen dieser Kundgebung sprach Prof. Dr. Siroos Mirzaei, Menschenrechtsaktivist und Unterstützer der Löwe-und-Sonne-Revolution, zu den Anwesenden. In seiner Rede betonte er die Verantwortung der iranischen Gemeinschaft im Ausland, die Bedeutung von Zusammenhalt sowie die Notwendigkeit, den Druck auf Medien, Zivilgesellschaft und Politik im Westen aufrechtzuerhalten.
Seine Worte waren ein Appell an alle freiheitsliebenden Iranerinnen und Iraner, weiterhin sichtbar, hörbar und entschlossen für die Zukunft Irans einzutreten.
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Der einzige Weg zu Demokratie im Iran, zu Frieden im Nahen Osten und zu Frieden in der Welt ist, dass wir eine Regierung unter der Führung von Schah Reza Pahlavi schaffen.
Prof. Dr. Siroos Mirzaei:

Es freut mich, dass sich trotz des schönen Wetters wieder so viele Leute hier versammelt haben.
Es ist bereits vieles gesagt worden. Vorige Woche war der Todestag der verhasstesten politischen Person Irans: Khomeini. Es war der Todestag einer der brutalsten und negativsten Figuren in der iranischen Geschichte.
Wir wissen, was mit seinem Nachfolger passiert ist. Khamenei wurde getötet. Sie trauen sich noch immer nicht, ihn zu begraben. Auch sein Sohn hat ein Schicksal erlitten, das er verdient hatte: Er hat ein Bein verloren und hat ein Kolostoma. Wir trauern nicht um seinen Zustand.
Sie haben diesem Land so viel Leid zugefügt. Sie haben uns so viel Leid gebracht und unsere Jugend getötet. Es wurde bereits gesagt: Mehr als 35000 Menschen wurden im Januar auf den Straßen Irans abgeschlachtet.
Liebe Landsleute, liebe Freunde,
ich habe mir heute zufällig einige Aussagen von Mohammad Reza Schah Pahlavi aus seinem Buch „Pasokh be Tarikh (Antwort auf die Geschichte*)“ – „Antwort an die Geschichte“ – angehört. Er beschreibt in diesem Buch wortwörtlich, dass sich die Ölkartelle gegen ihn gestellt haben; dass die US-Regierung seinerzeit unter der Führung von Jimmy Carter und die britische Regierung sich für Khomeini und gegen den Verbleib von Mohammad Reza Schah Pahlavi entschieden hatten.
Es waren nicht die Revolutionäre von damals, die noch immer nicht glauben wollen, dass sie den größten Fehler ihres Lebens und den größten Fehler für unser Land begangen haben. Es waren nicht diese Leute, die die Revolution quasi gewonnen hatten. Nein, es waren die westlichen Mächte, die entschieden haben, dass Mohammad Reza Schah Pahlavi gehen müsse.
Wir müssen heute sehr viel Druck ausüben, und dank euch wird uns das gelingen. Ohne Unterstützung des Westens schaffen wir es trotzdem nicht. Das heißt: Unser Druck auf die Zivilgesellschaft im Westen muss weitergehen. Unser Druck auf die Medien im Westen muss weitergehen, damit dieser Druck von den Medien und von der Zivilgesellschaft bei der Politik im Westen ankommt.
Wir haben es heute einige Male gehört, und wir werden es immer wieder wiederholen. Jede Woche werden wir es wiederholen, bis es uns gelungen ist: Der einzige Weg zu Demokratie im Iran, zu Frieden im Nahen Osten und zu Frieden in der Welt ist, dass wir eine Regierung unter der Führung von Schah Reza Pahlavi schaffen.
Ohne diesen Weg haben wir keine Chance, und ohne diesen Weg wird es keinen Frieden in der Welt geben.
Daher, meine lieben Freunde, rufen wir wieder gemeinsam:
Payande Iranو Javid Shah *Iran möge bestehen, es lebe der Schah)
In acharin nabarde (Das ist der letzte Kampf).
Pahlavi bar migarde (Pahlavi wird zurückkehren).
Vielen Dank.
*Antwort auf die Geschichte: Amazon Link
Prof. Dr. Siroos Mirzaei bei der Versammlung patriotischer Iraner in Österreich – Sonntag, 7. Juni 2026




