Wien steht an der Seite Irans: Zusammenkunft patriotischer IranerInnen zur Unterstützung der blutigen Revolution des Volkes – 30.09.2026
The Lion and Sun Revolution – Löwen-und-Sonne-Revolution
Bei der Zusammenkunft patriotischer Iranerinnen und Iraner in Wien kamen Menschen zusammen, um ihre Solidarität mit der Bevölkerung im Iran zu zeigen.
Mehrere engagierte Rednerinnen und Redner richteten sich an die Anwesenden und schilderten die ernste Lage im Land.
Sie informierten über die anhaltende Gewalt, Unterdrückung und die schweren Folgen für die Zivilbevölkerung.
Dabei wurde besonders an jene erinnert, die ihr Leben verloren haben oder wegen ihres Einsatzes für Freiheit verfolgt werden.
Die Redebeiträge machten deutlich, dass die Menschen im Iran Unterstützung und internationale Aufmerksamkeit benötigen.
Auch Passantinnen und Passanten sowie Interessierte wurden über die aktuellen Ereignisse und die Forderungen der Protestbewegung informiert.
Die Versammlung in Wien setzte ein sichtbares Zeichen der Verbundenheit, des Gedenkens und der Hoffnung auf Freiheit und Gerechtigkeit im Iran.
Videos von der Zusammenkunft patriotischer Iranerinnen und Iraner in Wien:
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Ardeshir:

It’s been six months since the elimination of the terrorist and pathetic leader of the terrorist regime of the Islamic Republic, Ali Khamenei, as well as several of its high-ranking officials. Yet the situation in Iran is getting worse day by day.
Why? That’s because every single day that this murderous regime, this apocalyptic cult and crime syndicate, stays in power in Iran, more and more Iranians are going to be murdered. More lives are going to be destroyed.
The economic situation in Iran is getting worse day by day, and these murderers do not give a damn because they’re not in Iran to rule over a country. They are there to pillage it, to destroy it, and to attack its identity, culture, and heritage.
And any Iranian who would dare to stand up against them is going to be murdered in cold blood. Until the day that even a single official of this murderous cult remains in power in Iran, nothing will change.
There can and will never be any kind of reform in Iran under this regime because they know nothing about human rights or about allowing people to live a decent life. All they care about is themselves and accumulating wealth, no matter what kind of misery they bring upon the people of Iran—not only the people of Iran, but also the people in the region and across the world.
Because that is their ideology. That is what they stand for.
Just today, ten more protesters were sentenced to execution. And this is happening on a regular basis in Iran. This is no longer surprising to the people in Iran because it is the reality they are living in.
And this will not change as long as this murderous regime remains in power in Iran. No matter how many rounds of negotiations you hold with them, no matter how many chances you try to give them, and no matter how many times you try to talk with them, this is not going to change because that is their ideology and that is what they live for.
Soon, the people of Iran will be back on the streets to protest, to fight for their country, and to reclaim their country from this terrorist group that has taken over Iran for the past five decades.
And it is the moral obligation of the free world to stand behind the people of Iran and to stand with the people who will rise up to fight for their freedom yet again.
And if they don’t have your support, the even more horrendous massacre that happened back in January will happen again. And it is up to all of you to prevent such bloodshed.
We will not stop our fight for Iran. We will be here. The Iranian diaspora will be on the streets all around the world to be the voice of our great compatriots in Iran, who are suffering under this murderous regime and who do not get to live a decent life—not even close to what you enjoy here in Austria and in the free world. Not even close.
And no human being deserves to live under such circumstances.
Our demands are clear. The demands of the Iranian people are clear. We do not want this murderous regime in Iran. The terrorist regime of the Islamic Republic must be destroyed completely and once and for all.
The choice of the people of Iran, and the person whom we see as our true representative, is none other than His Majesty Reza Shah Pahlavi II.
And we will not stop fighting until he and the Pahlavi dynasty return to Iran. We will return to Iran with him.
Stand with the people of Iran in the darkest of times, at the time when they need the free world the most. In their fight, more and more lives are going to be lost against the monsters who are ruling over them.
Stand with the people of Iran and stand with Iran.
Es lebe Iran – es lebe der Schah.
Thank you.
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Cyrus Razavi:

Liebe Freunde, liebe Menschen aus Wien und all jene, die uns noch Gehör schenken.
Vor knapp acht Monaten haben die Monster in Teheran den Befehl gegeben, auf Millionen Demonstranten, die friedlich protestiert haben, zu schießen. Menschen, die auf die Straßen gegangen sind, um genau für jene Werte einzustehen, die für uns hier in Österreich und in der EU tagtäglich selbstverständlich sind.
Mehr als 80.000 Menschen wurden in weniger als 48 Stunden kaltblütig ermordet. Wie viele es wirklich waren, werden wir erst dann erfahren, wenn dieses blutrünstige Regime gefallen ist.
Jene, die das Massaker vor Ort überlebt haben, wurden und werden gejagt. Selbst vor den Krankenbetten in den Krankenhäusern haben diese Monster keinen Halt gemacht. Anrainer, Passanten, sogar die Ärzte und Krankenpfleger in den Krankenhäusern wurden entweder gleich an Ort und Stelle exekutiert oder gefangen genommen.
Im Iran gefangen genommen zu werden, bedeutet seit der Übernahme durch die Islamisten – verzeiht mir meine bildliche Sprache, meine Freunde –, aber ihr sollt wissen, wem ihr zujubelt, wen ihr in Schutz nehmt, an wessen Seite ihr euch stellt, wessen Hände ihr schüttelt und wen ihr einladet, um Friedensverhandlungen zu führen: Im Iran gefangen genommen zu werden, bedeutet Terror.
Es bedeutet die tägliche Angst vor der Hinrichtung, während man brutalster körperlicher und geistiger Folter ausgesetzt ist. Dazu kommt die Angst um all jene Menschen, die einem nahestehen, denn niemand ist mehr sicher, der dir nahesteht.
Vergewaltigungen – tagtäglich, so aggressiv und brutal, dass die Opfer meist an ihren Wunden zugrunde gehen. Von mehreren Männern gleichzeitig, unter dem Einsatz penetrierender Gegenstände. Schlussendlich kommen Mord und Hinrichtung fast wie eine Erlösung nach all den menschenunwürdigen Erniedrigungen, die man im Gefängnis ertragen musste.
Man wird am Galgen hingerichtet. Nicht im klassischen Sinn, dass man durch eine Falltür fällt und sich das Genick bricht. Nein, man wird langsam mit einem Strick um den Hals von einem mobilen Kran hochgehoben, damit man langsam und schmerzvoll erstickt.
Ja, das ist das wahre Gesicht dieser Monster, die den Iran regieren und hier eingeladen werden.
An all die Menschen der LGBTQ-Community und unsere Möchtegern-Lefties: Tausende Menschen, die eurer Community angehört haben, wurden im Iran bereits gehängt. Sie werden tagelang über der Stadt hängen gelassen, bis sie verwesen, mit einem Schild um den Hals.
Das sind keine Szenen aus Game of Thrones. Das ist das tagtägliche Leben im Iran. Also überlegt gut, unter wessen Flagge ihr das nächste Mal tanzen und feiern wollt.
Das ist das Gesicht der Islamischen Republik. Und wir sehen ihn wieder: Agahi vor der Kamera. Er lacht siegessicher und selbstbewusst, als könnte ihm niemand etwas anhaben. Aber er hat seine Rechnung nicht mit uns gemacht. Nicht mit dem iranischen Volk, meine Freunde.
Der Löwe ist wach.
Wir alle hier träumen von einem freien Iran. Ich träume schon mein ganzes Leben davon. Während wir träumen, zerstören sie tagtäglich unser Land, unsere Kultur, unsere Geschichte und unsere Jugend.
Was einer allein träumt, ist ein Traum, meine Freunde. Wenn wir gemeinsam träumen, werden wir diesen Traum wahr machen.
Wir sind wach und wir sind auf dem Weg. Die iranische Bevölkerung ist wach. Seit 47 Jahren wird sie von diesen Monstern als Geisel genommen.
Wir wissen, wie die Islamisten denken. Wir kennen ihre Agenda. Wir kennen ihr Schema. Seit 1.400 Jahren ist unser Land von dieser Krankheit befallen.
Und sie sind auch schon lange hier im Westen. In London, Paris, Rom, Madrid, Berlin, Oslo und Kopenhagen verbreiten sie still, aber nicht heimlich, vor euren Augen ihre inkompatible, hasserfüllte Ideologie.
Überall haben sie islamische Zentren eröffnet. Wir fordern: Schließt alle islamischen Zentren. Stellt euch an unsere Seite, bevor es zu spät ist. Noch ist es nicht zu spät.
Die Islamische Republik will seit ihrer Gründung nur eines: alles, was iranisch ist, ausradieren. Aber sie haben in ihrer Formel 1 eine Unbekannte vergessen, meine Freunde. Und diese Unbekannte, das sind wir: das iranische Volk.
Uns kann man nicht ausradieren. Uns kann man nicht in die Knie zwingen.
So wie einst Reza Schah der Große uns zu unserem Nationalbewusstsein zurückgeführt hat und sein Sohn Mohammad Reza Schah uns wieder ein Gefühl von Stolz, Ehre, Ehrfurcht und Respekt gegeben hat, wird auch sein Sohn, Reza Schah II., uns zu einem freien Iran zurückführen.
Sie wollen uns ausradieren. Es wird ihnen aber nicht gelingen.
Sie nennen sich gläubig. Dadurch geben sie sich Absolution. Ihre Kinder benennen sie nach all diesen Mördern, die nichts anderes als den Untergang Irans im Sinn hatten. Imame nennen sie sie. Nicht meine Imame, meine Freunde.
Sie tätowieren sich Ali, Hossein und Hassan auf ihre Körper. Sie pilgern nach Mekka, Karbala und Maschhad und huldigen genau jenen Menschen, die nichts anderes als den Untergang Irans im Sinn hatten.
Aber vergesst niemals: Durch unsere Adern fließt das Blut von Qajar und Rostam. Da fließt das Blut von Zora und Ardeschir. Da fließt das Blut von Dariush.
Unser Schrein, meine Freunde, liegt in Pasargadae beim Grab Kyros des Großen. Er ist unser Prophet. Der Iran ist unsere Religion. vergesst es niemals.
Ich sage es jedes Mal, weil ich tief in meinem Herzen daran glaube: Wir sind ein starkes Volk, meine Freunde, und wir holen uns den Iran zurück.
Sagt es laut, damit unsere Geschwister es im Iran hören: Wir werden uns unser Land zurückholen. Es ist unser Land. Wir werden es von den Islamisten befreien. Wir werden es der ganzen Welt zeigen, auch wenn niemand an unserer Seite steht.
Es wäre nicht das erste Mal, meine Freunde. Es wäre nicht das erste Mal.
Wir haben einen Schwur geleistet – einen Schwur an all jene Menschen, die für die Freiheit gefallen sind –, dass wir eines Tages in das Land unserer Ahnen zurückkehren und unsere Kinder an der Hand führen werden.
Nicht unter dem Deckmantel der Tyrannei, sondern unter dem Banner der Freiheit, meine Freunde, denn wir werden nicht vergessen. Wir werden nicht schweigen und wir werden nicht vergehen.
Sagt es laut für unseren König.
Es lebe Iran – es lebe der Schah.
Dankeschön.
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Vielen Dank an Herrn Arad für seine Unterstützung und die Fotos der Zusammenkunft, die er uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.
Weitere Bilder finden Sie über den Instagram-Link in seinem Profil: instagram
Wien steht an der Seite Irans: Zusammenkunft patriotischer IranerInnen zur Unterstützung der blutigen Revolution des Volkes – 30.09.2026










