Bericht über das Gedenken zum Nationaltag von Löwe und Sonne am 14062026ِ in Wien

Vorwort:

Patriotische Iranerinnen und Iraner versammelten sich am Sonntag, dem 14. Juli, in Wien zu einer Demonstration anlässlich des Nationaltags von Löwe und Sonne sowie des Geburtstags von Majidreza Rahnavard. Mit der Kundgebung ehrten sie zugleich die unvergessenen Namen der nationalen Revolution von Löwe und Sonne und erinnerten an alle, die ihr Leben für die Freiheit Irans geopfert haben.

Majidreza Rahnavard, der von der Islamischen Republik hingerichtet wurde, gilt als Symbol für Mut, Widerstand und Liebe zu Iran. Einer seiner letzten Wünsche lautete:

„Rezitiert bei meiner Beerdigung nicht den Koran. Trauert nicht. Seid glücklich und spielt fröhliche Lieder.“

Majidreza Rahnavard

Die Demonstration begann um 15:30 Uhr am Stephansplatz. Um 16:30 Uhr setzte sich der Demonstrationszug in Richtung Heldenplatz in Bewegung. Die Teilnehmenden trugen ihre Botschaft deutlich nach außen:

Wir holen uns den Iran zurück.

Mit Parolen, Fahnen und Redebeiträgen erinnerten die Demonstrierenden an Majidreza Rahnavard sowie an mutige Frauen und Männer, die für die Freiheit Irans ihr Leben verloren haben.

Am Heldenplatz fanden mehrere Reden statt. Dabei wurde über die aktuelle Lage in Iran, den Freiheitskampf des iranischen Volkes sowie über die Haltung der internationalen Politik gesprochen, darunter auch über die Rolle der Europäischen Union.

Unter den Rednern war auch Helmut Brandstätter, österreichischer Politiker und ehemaliger Journalist, der anlässlich der Demonstration ebenfalls eine Rede hielt.

Wäre Majidreza Rahnavard noch am Leben, wäre er heute 27 Jahre alt geworden. Sein Name und die Namen aller gefallenen Heldinnen und Helden Irans bleiben unvergessen. Ihr Mut, ihre Opferbereitschaft und ihre Hingabe an Iran geben dem Kampf für ein freies Iran weiterhin Kraft.

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Shahrouz Deljou, Demo am 14.06.2026 Wien

Shahrouz Deljou:

Anlässlich des Geburtstags von Irans Sohn, Majidreza Rahnavard

Im Gedenken an Majidreza Rahnavard, den unvergessenen Namen, dessen Name auf der Höhe des ewigen Irans für immer erstrahlen wird.

Im Namen dessen, der in Iran aufstand und in Würde sein Leben ließ.

Er, der das große Wesen des Iranerseins klar erkannte und zu einer Verneinung von Jahrhunderten der Dunkelheit und der Unterdrückung wurde.

Ein Licht in der Dunkelheit.

Ein Lied in der Stille.

Und ein Symbol für Tapferkeit und Heldentum.

Ein Symbol der Rückkehr zu sich selbst, und ein Symbol für Freiheit und Vaterlandsliebe.

„Rezitiert für mich keinen Koran, betet nicht, weint nicht und seid fröhlich.“

Dies sind die letzten Worte oder das Vermächtnis eines Mannes, dessen Rückkehr zu einem Pfeil ins Herz einer 1400 Jahre langen Aneignung wurde. Zu einem Gift für den Leib des Dämons und zu einem Nagel am Sarg der jahrzehntelangen Besetzung des Vaterlandes.

Wir werden nie vergessen, dass du gesagt hast, Tropfen werden zum Meer werden, und heute haben wir deine Worte verstanden: Jeder dieser Tropfen ist zu einem Meer von Mitgefangenen und Iranern geworden, die für das Aufstehen des Vaterlandes aufgeschrien haben und denen keine Kraft widerstehen kann.

Wahrlich, die schändliche islamische Besatzungsrepublik hat in all diesen Jahren alle möglichen Mittel eingesetzt, um den Iranismus aufzuhalten und die Würde Irans zu neutralisieren, und hat dabei weder Aufwand noch Mühe gescheut; dabei eilten ihr auch die vaterlandslosen Elenden und die stets verräterischen Mudschaheddin zu Hilfe.

Doch inmitten all dessen wuchsen die Majidrezas wie Keimlinge heran und wurden zu einer Klinge gegen die Wurzeln aller Besatzer und Feinde Irans.

Und unser immerwährender Held Majidreza, der die Liebe zum Vaterland im Herzen und das Zeichen von Löwe und Sonne auf der Hand und in der Seele trug, gab mit Würde sein Haupt dem Galgen preis, damit die Größe seines Namens mit diesem leuchtenden Nationalsymbol verbunden werde und wir seinen Geburtstag zum Nationaltag von Löwe und Sonne erklären.

Schlaf in Frieden und schaue aus dem Himmel Iranschahs darauf, wie dein Verbündeter erstrahlt und in Wut aufbegehrt.

Majidreza der Unsterbliche, du Kind des Staunens und des Bahman, unvergänglicher Sohn des Landes der Tapferen und Helden von Chorasan: Wir geloben dir, dass wir bis zum letzten Atemzug deinen Weg und dein Ziel weitergehen werden — nämlich die Rückkehr zur nationalen Selbstbesinnung und zum reinen Iranismus der Kinder Kyros’ — und dass wir die schöne und stolze, gekrönte Flagge von Löwe und Sonne über Schirbāl und Binalud und über den immer glühenden Vulkanen des Vaterlandes erheben werden.

Heerführer Irans vom Galgen, möge dein gesegneter Geburtstag und deine Würde bei den Göttern Iranschahs in ewiger Ruhe und Frieden sein.

Payande! Iran! Payande! Iran! Payande! Iran! *Es lebe Iran. Lang lebe der Schah.)

Link: facebook.com

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Ardeshir:

Ardeshir, Demo Wien am 14.06.2026

„Do not cry nor recite the Quran at my burial. Instead, be happy and play music.“ These were among the last words of the 20-year-old hero and Pahlevan of Iran, Majid Reza Rahnavard, right before he was executed by the terrorist regime of the Islamic Republic.

Aamong the many children of Iran, with their bravery, courage, and patriotism, stood against decades of Marxist and Islamist propaganda against Iran. On his arm, he had a tattoo of the ancient Lion and Sun symbol of Iran. And the frightened murderers of the Islamic Republic broke his arm—his tattooed arm—right before they executed him, not knowing how legendary his name and his acts would become for Iran and in Iran’s history.

In his honor, on his birthday—June 16—this day shall be, is, and will forever be Iran’s National Lion and Sun Day. Since their first day of establishment, the terrorist regime of the Islamic Republic, with their backward thugs and their Stone Age, wicked ideology, has had only one mission: to destroy Iran, its culture, its heritage, and the Iranian identity.

But these fools never learned from Iran’s history: Iran might be invaded, and many have tried their best to deal the heaviest blows to Iran’s heritage and culture.

But they all left, and Iran remained. Soon, the terrorist and pathetic regime of the Islamic Republic will be thrown into the garbage bin of history where it belongs, and Iran will remain yet again, and it will rise from its ashes.

The likes of Majid Reza Rahnavard have been beacons of light in Iran’s darkest days to show us the path. And their courage has given us the strength and the unyielding will to continue their fight—to realize the dream of freeing Iran and bringing the murderous regime of the Islamic Republic down once and for all.

With the news of peace talks being in their final stages for the thousandth time, we, the people of Iran, want to remind the world and reiterate the fact that no matter what ridiculous peace talks or agreements you make with these bloodthirsty murderers—which are anyway doomed to fail—there can and will never be peace between the people of Iran and their murderers, the terrorist regime of the Islamic Republic.

Our fight will not end until this murderous regime is toppled and brought down, with or without international aid—aid that will save countless lives.

Even one life is too many, and Iran has bled enough and has paid a price too high for its freedom. So we will not stand down until the dream of a free Iran is realized.

We will not stop until Iran is freed, and we will not stop until we make Iran great again under the leadership of His Majesty Reza Shah Pahlavi II. So stand with Iran and stand with the people of Iran.

Payande! Iran! Payande! Iran! Payande! Iran! *Es lebe Iran. Lang lebe der Schah.)
Javid! Shah! Javid! Shah! Javid! Shah! Thank you.

Video: instagram.com

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Folgendes Werk ist eine epische Dichtung, die die Geschichte, Würde und Standhaftigkeit Irans mit dem heutigen Kampf für Freiheit und Befreiung verbindet. Es erinnert an die Größe des Landes, an seine tiefen Wurzeln und an den Mut jener, die für Iran einstehen.

Ariana wählte dieses Gedicht aus, weil es zur aktuellen Revolution und zum Wunsch nach einem freien Iran passt. Mit ihrer Rezitation brachte sie die Entschlossenheit, den Schmerz und die Hoffnung eines Volkes zum Ausdruck, das sein Land zurückholen will.

Ariana Mitras:

Ariana, Demo am 14.06.2026 Wien

Dies edle Land ist unser Heim,
Iran, erfüllt von Sagen, alt und rein.

Wie eine Mutter trug es uns in seinem Schoß,
auf des Daseins Krone glänzt es hell und groß.

Es setzte Kyros auf den Königsthron,
und nährte Zarathustra wie den eignen Sohn.

Wohin der Blick auch fällt: Ruhm überall,
Iran, die Herrin, wurzelt tief im Erdenwall.

Heer um Heer zog über ihren Leib dahin,
doch niemals wich ihr stolzer, großer Sinn.

Kein Feindessturm nahm ihr die Würde fort,
ein Berg ist sie, gebeugt vor keinem Wind und Ort.

Doch heute liegt die Mutter schwer und matt,
weil Leid um Leid ihr Herz erfüllet hat.

Erschöpft ist sie, verwundet, ohne Atemzug,
in ihren Wunden ruht der Knochen Schmerz und Fluch.

Wo ist der Gärtner, der einst weise voranschritt?
Leer steht der Garten, der einst Segen in sich trug.

An jedem Glied trägt sie den Pfeilenschlag,
die Mutter rüstet sich zum letzten großen Tag.

An uns ist es, ihr Wundenheil zu geben,
die Knochen aus den tiefen Wunden zu erheben.

An uns ist es, ihr Kraft und Arm zu sein,
wie Rostam durch die sieben Prüfungen zu schreiten ein.

Wir müssen Kaveh sein, für ihren großen Namen,
und Zahhak fortjagen aus ihren heiligen Rahmen.

In lichtloser Nacht sind wir ihr Fackelschein,
die Krieger ihres letzten Kampfes wollen wir sein.

An uns ist es, auch wenn Dunkel uns umschließt,
dass man sie aus der Nacht dem Dämon wieder entreißt.

Irans Aufruhr findet einst zu neuer Ruh,
dieser Geschichte wächst ein schöneres Ende zu.

Die Zeit des Glanzes dieses Landes hebt sich an,
Iran wird aus dem Feuer wieder Rosengarten dann.

Es lebe Iran. Lang lebe der Schah.

Video: instagram.com

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Saman Taherpour (Kiani Concept):

Saman Taherpour

Im Namen Irans und der unsterblichen Namen dieses kostbaren Landes.

Heute stehen wir hier, nicht nur, um zu sprechen, sondern um an eine große Wahrheit zu erinnern. Seit Jahren kämpfen wir für die Freiheit Irans. Viele standen seit Jahren an unserer Seite, und viele haben sich uns erst vor Kurzem angeschlossen.

Seit Jahren erheben wir unsere Stimme. Seit Jahren vergießen wir Tränen, und seit Jahren haben wir viele unsterbliche Namen verloren. Aber haben wir aufgehört? Niemals.

Jeder Tropfen Blut, der auf den Boden Irans fiel, war kein Ende, sondern ein Anfang. Ein Anfang, um weiterzumachen. Ein Anfang für den Weg, dessen Verantwortung heute auf unseren Schultern liegt.

Wir sind die Erben eines großen Schmerzes, aber zugleich auch die Erben einer noch größeren Hoffnung. Wenn wir heute um uns blicken, sehen wir, dass der laute Ruf „Javid Schah“ in ganz Iran und auf der ganzen Welt widerhallt. Das ist nicht nur ein Slogan, das ist ein Aufschrei. Der Aufschrei eines Volkes. Der Aufschrei einer Generation, die nicht länger schweigt. Der Aufschrei einer Generation, die nie geschwiegen hat und sagt, was sie will.

Wir waren jahrelang allein. Niemand hörte unsere Stimme. Niemand verstand unseren Schmerz. Aber genau diese Einsamkeit hat uns geformt. Wir haben gelernt, dass wir uns nur auf uns selbst verlassen können. Wir haben gelernt: Wenn wir keine Stimme haben, werden wir gemeinsam zu einem Aufschrei. Wir haben gelernt: Wenn die Welt nicht an unserer Seite steht, dann stehen wir an der Seite des anderen. Wenn jemand unsere zum Schweigen gebrachte Stimme nicht hören will, dann rufen wir noch lauter.

Heute sind wir der Freiheit und dem Ende der Islamischen Republik näher als je zuvor. Nichts kann uns mehr aufhalten. Denn das ist nicht nur ein Kampf, das ist ein Erwachen. Ein historisches Erwachen. Wir sind zu einer Stimme geworden, die man nicht ignorieren kann.

Und heute kämpfen wir nicht nur für uns selbst, sondern für jene, die nicht mehr unter uns sind. Für jenen jungen Menschen, der nie nach Hause zurückkehrte. Für jene Mutter, die noch immer wartet. Für jene Generation, der man die Zukunft genommen hat.

Wir setzen ihren Weg fort und versprechen ihnen: Wir werden euren Weg nicht unvollendet lassen. Bis zu dem Tag, an dem wir die Freiheit mit eigenen Händen berühren. Bis zu dem Tag, an dem die stolze Flagge Irans mit dem Löwen und der Sonne auf dem Schahyad-Aryamehr-Platz gehisst wird.

Wir gehen diesen Weg bis zum Ende. Wir weichen nicht zurück, wir vergessen nicht, und wir vergeben nicht. Wir bleiben, wir kämpfen, und mit der Begleitung und Führung von Prinz Reza Pahlavi holen wir uns Iran zurück.

Es lebe Iran. Lang lebe der Schah.

Wir holen uns Iran zurück.

Danke an alle.

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Simon Shirzad:

Simon Shirzad

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich habe mir vor ein paar Tagen die Eröffnung der Fußballweltmeisterschaft angeschaut, und da habe ich mir gedacht: Wie schön wäre es, wenn unsere Flagge mit dem Löwen und der Sonne bei der Eröffnung einmarschieren würde.

Denn unsere Flagge steht für die Gleichberechtigung von Frauen, für Meinungsfreiheit, für die Trennung von Politik und Religion und für die Gleichberechtigung aller Menschen in einem freien und demokratischen Iran.

Vor ein paar Tagen war auch die Pride, oder sogar gestern, wenn ich es richtig im Kopf habe,und ich habe hier in Europa an alle demokratieliebenden Menschen eine Frage:

Wenn ihr sagt, dass ihr für Frauenrechte einsteht oder auch für die Rechte von Homosexuellen, wo ist eure Stimme für die Menschen im Iran? Wo ist eure Stimme für die Frauen im Iran? Wo ist eure Stimme für Homosexuelle im Iran? Wo ist eure Stimme für unschuldige Kinder im Iran? Wo ist eure Stimme für all die unschuldigen Menschen im Iran, die in den vergangenen Jahren ermordet wurden und die in diesem Moment gefoltert und weiter getötet werden?

Diese Bilder haben sich in meinem Kopf so eingebrannt. Ich denke, jede und jeder von uns hat sie gesehen. Die Haare von Frauen, die am 8. und 9. Januar im Iran ermordet wurden, bietet die Islamische Republik auf dem Schwarzmarkt an.

Wie pervers ist das? Wie unmenschlich ist das? Die Islamische Republik ist eine islamistische Diktatur, die den Iran 1979 ins Mittelalter katapultiert hat. Und jeder, der dieses Regime in Schutz nimmt, dem ist nicht mehr zu helfen.

Denn es gibt nur eine Lösung: Revolution und Regimewechsel.

Und ich appelliere auch an die Europäer: Hört mir bitte alle genau zu. Wir können das aussprechen, was ihr euch nicht traut.

Europa hat ein Islamismusproblem, und dieses Islamismusproblem wird von der Islamischen Republik gefördert. Und wie die Kollegin vorhin gesagt hat: Das ist auch euer Krieg, und der Krieg ist schon längst angekommen.

Die Islamische Republik finanziert Putin mit Shahed-136-Drohnen. Die Islamische Republik hat die Hamas ausgebildet und am 7. Oktober Israel überfallen. Und die Islamische Republik massakriert, foltert und vergewaltigt unsere Bevölkerung seit 47 Jahren.

Darum sage ich nur: Dieses Jahr in Teheran – diese Geschichte ist noch lange nicht vorbei.

Lang lebe das iranische Volk, lang lebe Reza Pahlavi, und lang lebe die Demokratie gegen den Islamismus und für den freien Iran.

Und noch etwas: Der Iran hat nur eine Flagge – grün, weiß, rot, mit dem Löwen und der Sonne.

Damit das auch jeder hier gehört hat: An alle, die die Fußball-WM schauen, sage ich: Die Mannschaft der Islamischen Republik repräsentiert uns nicht.

Die, die uns repräsentieren, sind die Menschen im Iran, denn sie haben ihr Leben geopfert, damit wir überhaupt Hoffnung auf einen freien Iran haben.

Vielen Dank, meine Damen und Herren. Und noch etwas: Wenn die Islamische Republik fällt, dann wird das ein kompletter Wendepunkt weltweit.

Mit dem Iran steht und fällt die ganze Welt.

Die Antwort auf viele Probleme in Europa und im Westen liegt im Iran – in einem freien und demokratischen Iran.

Lang lebe Iran und lang lebe das iranische Volk.

Pāyande Iran. Javid Schah!

Link: instagram.com

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Shahran Tabari:

Shahran Taheri, Demo am 14.06.2026 Wien

Im Namen Irans, im Namen unserer unsterblichen Namen und des iranischen Volkes, und im Namen der iranisch gestaltenden Familie Pahlavi.

Mit Gruß und Dank dafür, dass Sie mich als Vertreter der Bewegung Heft Aban eingeladen haben, um auf den Aufruf von Prinz Reza Pahlavi hin an diesem glanzvollen Tag, dem Tag der nationalen Flagge mit Löwe und Sonne Irans, an Ihrer Seite zu sein.

Zunächst möchte ich den Familien unserer unsterblichen Namen im Geiste von Majidreza Rahnavard zum Geburtstag dieses unsterblichen Namens dem iranischen Volk gratulieren.

Ein tatkräftiger junger Mann, der das stolze Zeichen unserer Identität, die Flagge mit Löwe und Sonne, auf seinen Arm tätowiert hatte und als die schamlosen Henker der Islamischen Republik ihn zum Galgen führten, mit Stolz und Würde von seinem iranischen Wesen sprach: „Weint nicht um mich, rezitiert keinen Koran für mich, singt Gedichte und tanzt.“ Und das wurde zu einem Brauch, den er und Tausende unsterbliche Namen Irans begründet haben.

Damals haben wir in der Bewegung Heft Aban mit schwerem Herzen und zugleich mit Stolz seinen Geburtstag als Tag von Löwe und Sonne im iranischen Kalender vorgeschlagen und begehen diesen Tag jedes Jahr in einer Gedenkfeier.

In diesem Jahr hat der Aufruf von Prinz Reza Pahlavi anlässlich dieses Tages die iranische Diaspora in aller Welt zusammengebracht, um den Tag von Löwe und Sonne zu ehren und erneut die Stimme des iranischen Volkes für den Sturz der verfluchten Islamischen Republik, für die Errichtung eines demokratischen föderalen Systems unter der Führung des Prinzen und für das Hissen der Flagge mit Löwe und Sonne im eigenen Land zu erheben.

Die Islamische Republik hat Tausende und Abertausende unserer jungen Menschen erschossen. Sie hat Tausende und Abertausende unschuldiger Hälse an ihren schmutzigen Strick gehängt, ohne zu begreifen, dass sie mit jeder Seele, die sie dem iranischen Volk nahm, auf ihren eigenen morschen Sarg schlug.

Dieses verfluchte Regime glaubt, mit Hinrichtungen die Stimme des iranischen Volkes zum Schweigen bringen zu können. Es begreift nicht, dass jede Hinrichtung seine Stimme lauter und seinen Willen zum Sturz noch entschlossener macht.

Die Islamische Republik hat sich viele Bezeichnungen verdient: ehrlos, Dieb, Mörder, Kindermörder.

Vor Kurzem las ich das Buch des großen Meisters, Das Buch der Berge. Dort stieß ich auf eine weitere Bezeichnung: wild und bestialisch.

Menschen, die sich wie Tiere nur an der Wildheit ergötzen und ohne menschliches Wesen sind.

Ihr Wesen ist Niedertracht: niederträchtige Gesinnung, niederträchtiges Verhalten, niederträchtige Taten.

Wir glauben, dass die Islamische Republik ihre letzten Atemzüge tut und dass das Licht über die Dunkelheit siegen wird.

Nun kämpft Prinzessin Noor Pahlavi, ein Strahl des Lichts Irans, bis in die Fußstapfen ihres Großvaters für die Freiheit Irans und ist die Stimme aller Gefangenen.

Und die iranische Diaspora auf fünf Kontinenten erhebt die Stimme der Gefangenen, der Alten und Jungen, der gerechten Mütter und gerechte Väter, und wir stehen bis zum Sieg und zum Sturz der Islamischen Republik an der Seite des Prinzen. Wir stehen bis zum Ende.

Die Islamische Republik wird mit all ihren Drohungen, ihren Infiltrierten und ihrer Cyberarmee niemals in der Lage sein, unseren Willen und unsere Einheit zu brechen.

Wir befinden uns im Kriegszustand — in einem Krieg, den die Islamische Republik gegen das iranische Volk entfesselt hat. Und unser einziger Weg zum Sieg in diesem Krieg ist Beharrlichkeit und Widerstandskraft.

Gegen den Feind müssen wir Einheit bewahren.

Politische Einheit ist genau die Botschaft, die Prinz Reza Pahlavi in dieser Woche einerseits und die politischen Gefangenen im Iran andererseits an uns, die iranische Diaspora und das iranische Volk gesendet haben. Darauf betone ich immer wieder.

Unsere Einheit ist der einzige Weg zum Sieg.

Der Mut und die Tapferkeit des iranischen Volkes und sein Widerstand gegen Unrecht und Unterdrückung haben die Bewunderung der ganzen Welt hervorgerufen.

Die Islamische Republik wird, wie jeder andere Aggressor auch, auf den Müllhaufen der Geschichte geworfen werden.

Unser Kampf gegen die Islamische Republik hat seine Höhen und Tiefen, aber mit der Führung des Prinzen und dem festen, unerschütterlichen Willen des iranischen Volkes im In- und Ausland wird der endgültige Sieg zweifellos unser sein.

Während die Islamische Republik in unserem Heimatland mit der Herrschaft von Hinrichtungen und der Plünderung des Eigentums des Volkes gegen unser Volk steht, antwortet die iranische Diaspora in allen vier Himmelsrichtungen der Erde auf die Aufrufe von Prinz Reza Pahlavi und hält mit ihrer beständigen und dauerhaften Präsenz in den Straßen der Hauptstädte und anderer Städte der Welt die leuchtende Fackel der Revolution von Löwe und Sonne am Leben.

Die Weltgemeinschaft muss gewarnt werden: Wenn sie die Stimme unseres Volkes nicht hört, wird sie nicht gewinnen.
Wenn sie jetzt nicht zur Besinnung kommt, wird die tödliche Armee der Stellvertreter der Islamischen Republik wie Termiten das Gewebe ihrer Sicherheit und Zivilisation zerfressen.

In diesen Jahren, in denen die große Mehrheit des iranischen Volkes Nein zur Islamischen Republik gesagt und nach den Pahlavi gerufen hat, ist Prinz Reza Pahlavi von Stadt zu Stadt durch die Parlamente Europas gereist. Von einem Medium zum nächsten hat er die Stimme der Löwe-und-Sonne-Revolution des iranischen Volkes aufrechterhalten und das Programm des Aufblühens Irans für eine säkulare demokratische Zukunft, verbunden mit Frieden und Versöhnung mit der Welt, vorgestellt.

Mit dem Sturz der Islamischen Republik wird auch die Welt von ihrer zerstörerischen Katastrophe befreit werden.

Und zum Schluss: Die Fußball-Weltmeisterschaftsspiele in den USA und in Mexiko haben begonnen. Die FIFA, der Weltfußballverband, hat den Iranern nicht erlaubt, ihre nationale Flagge mit Löwe und Sonne in die Stadien zu bringen.

Aber die iranische Diaspora bereitet sich darauf vor, ihre Stärke zu zeigen, um einer solchen unvernünftigen und ungerechten Entscheidung zu begegnen.

Die iranische Flagge, die in den vergangenen Jahren in Sportstadien zu sehen war, wird dank des Einsatzes von Iranerinnen und Iranern in aller Welt auch bei diesen Spielen zusammen mit den Bildern unserer Unsterblichen heller und sichtbarer denn je präsent sein.

Mehr als eine Milliarde Menschen weltweit werden diese Spiele verfolgen.
Sie werden den Widerstand des iranischen Volkes gegen das verfluchte Regime der Islamischen Republik sehen, und das selbst wird für die FIFA beschämend sein.

Keine noch so mächtige Kraft wird den Willen des iranischen Volkes missachten können, sein jahrtausendealtes Erbe und seine Identität zu bewahren.

Die Flagge mit Löwe und Sonne, dieses Banner der Identität, halten wir in Ehren, bis zur Rückkehr nach Iran.

Es lebe Iran, stolz sei das iranische Volk, und ewig lebe die iranisch gestaltende Familie Pahlavi.

Javid Schah.

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Am 14.06.2026 hielt der EU-Abgeordnete im Rahmen einer Demonstration patriotischer Iranerinnen und Iraner am Heldenplatz in Wien eine Rede und beantwortete anschließend Fragen der Teilnehmenden.

Helmut Brandstätter  im Rahmen einer Demonstration patriotischer Iranerinnen und Iraner am Heldenplatz in Wien eine Rede und beantwortete anschließend Fragen

Fragestellerin: Ich darf heute Herrn Doktor Brandstätter bei uns begrüßen. Wir machen ein kurzes Interview mit Herrn Doktor Brandstätter. Herr Doktor, Sie sind seit Jahren in engem Kontakt mit der iranischen Diaspora in Österreich. Ich möchte Sie fragen:

Was hat Sie am meisten persönlich geprägt, und wie hat sich diese Beziehung über die Jahre weiterentwickelt?

Helmut Brandstätter: Danke für die Einladung. Ich komme immer wieder gerne zu Ihnen.

Ich bin ja ein Jungpolitiker. Sieht man, glaube ich, nicht. Aber ich bin schon ein bisschen länger auf der Welt und habe dort drüben an der Universität Wien in den 1970er-Jahren Jus studiert.

Ich war auch Vorsitzender der Hochschülerschaft und hatte damals schon viele gute Kontakte mit iranischen Studentinnen und Studenten. Wobei ich dazu sagen muss: Da waren auch nicht wenige dabei, die dem Regime in Teheran sehr kritisch gegenüberstanden.

Und dann, nach 1979, sind dann, wie man sich vorstellen kann, sehr viele auch als Flüchtlinge vor den Mullahs gekommen. Das hat mich immer sehr beeindruckt.

Ein altes Kulturvolk, das ja auch für unsere Kultur ganz wichtig war. Mit diesen Menschen Kontakt zu haben und dann auch zu erleben, dass, wenn man in Wien einen Arzt sucht, ich hier einen sehe, eine gewisse Wahrscheinlichkeit besteht, dass es ein iranischer Name ist — also ich habe gesehen, dass sich sehr viele Menschen hier angesiedelt haben.

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WM und FIFA unter Kritik: Prof. Dr. Mirzaei über Iran, Menschenrechte und Freiheit

Diese Rede hielt Prof. Dr. Mirzaei bei einer Demonstration persischer Patrioten auf dem Heldenplatz in Wien. Er spricht über die politische Bedeutung des Fußballs während der WM, die Rolle der FIFA und den Umgang mit Symbolen der iranischen Freiheitsbewegung. Im Mittelpunkt stehen Menschenrechte, die Flagge mit Schir o Chorschid sowie das Andenken an Majidreza Rahnavard.

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WM und FIFA unter Kritik: Prof. Dr. Mirzaei über Iran, Menschenrechte und Freiheit

Sprechen wir ein bisschen über Fußball. Wir wissen, dass die WM im Gange ist, und wir wissen von der FIFA: Der Chef der FIFA, Infantino, hat einen Menschenrechtspreis der FIFA an Herrn Präsidenten Trump verliehen. Das heißt, beide Herren wissen etwa, was Menschenrechte sind.

Dennoch hören wir davon, dass beim Spiel der Fußballmannschaft der Islamischen Republik den Zuschauern nicht erlaubt ist, unsere Flagge mit Schir o Chorschid, Löwe und Sonne, mitzunehmen.

Der iranische Minister hat gedroht: Falls solche Flaggen im Stadion zu sehen sein sollten, würde ihre Mannschaft nicht spielen.

Das ist ein Symbol. Schir o Chorschid, Löwe und Sonne, ist ein Symbol für unsere jetzige Revolution.

Viele Revolutionen hatten ein Symbol. Sichel und Hammer kennen wir alle. Die rote Flagge kennen wir. Und wenn wir an 1357, 1978, 1979 denken, da war Herr Khomeini als Symbol für die Revolution auf dem Mond.

Die Revolutionäre haben Khomeini auf dem Mond gesehen, und weitere Symbole waren gratis Strom und gratis Wasser für alle. Und wir wissen genau, was daraus geworden ist.

Meine Damen und Herren, wir feiern heute den Geburtstag von Majidreza Rahnavard.

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Bericht über das Gedenken zum Nationaltag von Löwe und Sonne am 14062026ِ in Wien